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Herbstastern

Bevor das Gartenjahr zu Ende geht, leuchten die Herbstastern in ihrer vollen herrlichen Pracht. Weithin sichtbar sind die zahlreichen Blütenköpfe. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge lassen sich nur zu gerne von den Farben anlocken und nehmen das Nektarangebot mit Freude an. An einem sonnigen Tag schwirrt und summt es ständig an einem Herbstasternstrauch. „Herbstastern“ weiterlesen

Efeu vermehren

Als Pflanze für alle Fälle ist der Efeu unschlagbar. Da er sich an alle Temperaturen gewöhnt, ist er sowohl als Zimmerpflanze als auch für Draußen geeignet. Dazu passt er in jeden Pflanzenmix, egal ob es sich um Balkonkästen oder um eine Blumenschale für die Wohnung oder für die Terrasse handelt. Als Rankpflanze klettert er Mauern hoch, als immergrüner Bodendecker wächst er prima im Schatten unter Bäumen und als Ampelpflanze lässt er seine Triebe grazil nach unten hängen. Auch zur Unterpflanzung für Hochstämmchen macht er ein gute Figur. Deshalb kann man eigentlich nie genug Efeupflanzen besitzen, zumal es so viele verschiedene Sorten gibt, in grün, in grün-weiß oder in grün-gelb. Die Form der Blätter wechselt gleichfalls von Art zu Art. „Efeu vermehren“ weiterlesen

Polsterphlox (Teppichphlox)

Im fröhlichen Reigen der leuchtend bunten Bodendeckerpflanzen darf der Polsterphlox nicht fehlen. Die wissenschaftliche Bezeichnung der farbenprächtigen Gewächse mit den vielen kleinen Blüten, die im Frühjahr in weißer, rosafarbener, roter oder blauer Farbe erscheinen, lautet Phlox subulata. Weil die Gewächse den Garten mit ihren Polstern mit einem weichen Naturbelag versehen, wird auch häufig vom Teppichphlox oder vom Moosphlox gesprochen. Bis zu 15 cm wächst der Bodendecker in die Höhe. Mit den Jahren breitet er sich immer weiter aus. Der Polsterphlox zählt zur Ordnung der Heidekrautartigen, zur Familie der Sperrkrautgewächse und zur Gattung der Flammenblumen. „Polsterphlox (Teppichphlox)“ weiterlesen

Löwenzahn – Unkraut oder Nutzpflanze?

Die einen sehen im Löwenzahl einen Störenfried, den sie am liebsten komplett aus dem Garten verbannen möchten. Andere wiederum schätzen den Löwenzahl als kulinarische Delikatesse. Löwenzahlblätter sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen und tragen somit zu einer ausgewogenen Ernährung bei. Das Laub enthält vor allem die Vitamine A, B, C und D sowie die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Eisen. Ein Salat aus Löwenzahlblättern schmeckt herzhaft würzig. Zumindest als zusätzliche Ergänzung für einen frischen Salat sind Löwenzahnblätter bei Menschen, die auf eine gesunde Ernährung achten, sehr beliebt. „Löwenzahn – Unkraut oder Nutzpflanze?“ weiterlesen

Einjährige Sommerblumen direkt ins Freie säen

Damit Sommerblumen möglichst früh im Jahr schon blühen, empfiehlt sich die Anzucht auf der Fensterbank oder in einem warmen Treibhaus. Die Aussaat kann bereits ab Februar erfolgen, vorausgesetzt, es stehen angenehme Temperaturen und genug Helligkeit zur Verfügung. Die Keimdauer der verschiedenen Sommerblumen ist sehr unterschiedlich. Kosmeen treiben bereits nach 1-2 Tagen aus, während das Samenkorn der Wunderblume bis zu 10 Tage benötigt, bis es aufplatzt und den ersten Trieb hervorschiebt. Die Anzucht im Haus macht Arbeit, zumal die jungen Pflänzchen auch noch pikiert und in größere Töpfe gesetzt werden müssen. Erheblich einfacher ist dagegen die Direktaussaat an den gewünschten Platz im Freien. Es dauert dann zwar etwas länger, bis sich die ersten Blüten bilden, aber dafür sind die Pflanzen erheblich kräftiger, zumal sie von Anfang an mit ausreichend Luft und Licht versorgt sind. „Einjährige Sommerblumen direkt ins Freie säen“ weiterlesen

Bambus, ein Exot im eigenen Garten

In den Gartenmärkten und Gärtnereien zählt der Bambus in der Zwischenzeit zu den Verkaufsschlagern. Kein Wunder, denn nicht viele Gewächse sind so vielseitig wie der Bambus. Er eignet sich als Hecke, als Hain, als einzeln stehende Gruppierung inmitten einer freien Fläche, als Sichtschutzpflanze, als Abschirmung gegen Wind und kleinere Arten sogar als Bodendecker. Bambus gedeiht im Freiland und im Kübel, somit findet er praktisch überall einen Platz, ob im Garten, im Innenhof, auf der Terrasse oder auf dem Dachgarten. „Bambus, ein Exot im eigenen Garten“ weiterlesen

Die Goldmarie unter den Blumen

Der Name der Pflanze erinnert wahrscheinlich die meisten Menschen zunächst an das Märchen „Frau Holle“, in dem die Goldmarie und die Pechmarie neben der Frau Holle die Hauptrollen einnehmen. Die bis zu 30 cm hoch wachsende Pflanze mit der gleichen Bezeichnung zählt zur Gattung der Zweizähne und zur Pflanzenfamilie der Korbblütler. Der botanische Name lautet Bidens ferulifolius. Das Gewächs wird aufgrund der gelben Blüten auch Goldfieber genannt. Mit Zweizahn sind die Auswüchse an den Früchten gemeint, die so konstruiert sind, dass sie am Fell von Tieren hängen bleiben und sich dadurch ausbreiten. „Die Goldmarie unter den Blumen“ weiterlesen

Der Hibiskus, ein Festmahl für die Augen

Was die Schönheit der Blüten betrifft, kann der Hibiskus durchaus mit den Rosen konkurrieren. Sicherlich ist das auch der Grund, warum die Blumen den deutschen Namen Roseneibisch erhielten. Botanisch fällt der Hibiskus nicht unter die Rosengewächse, sondern er gehört der Pflanzenfamilie der Malvengewächse an. Weltweit gibt es nahezu 300 Arten, deren Ursprungsgebiete ausnahmslos in wärmeren Zonen liegen. Die Wuchsform kann sehr unterschiedlich sein, denn der Hibiskus kommt sowohl als krautige Pflanze, als Strauch und sogar als hoher Baum vor. Die Blüten erscheinen in weiß, gelb, rosa, orange oder violett. Sie halten nur kurze Zeit, dafür sorgt ein Hibiskus aber für ständigen Nachschub seiner herrlichen Blüten. „Der Hibiskus, ein Festmahl für die Augen“ weiterlesen

Zierjohannisbeere

Am Laub lässt sich leicht erkennen, dass es sich bei dem im zeitigen Frühjahr blühenden Gewächs um eine Gattung aus der Familie der Stachelbeergewächse handelt. Die Blätter sind nämlich leicht behaart und fünflappig, wobei die unteren Blattteile sehr eng beieinander hängen. Der frische Austrieb der Blätter, der mit einem aromatischen harzigen Duft verbunden ist, erfolgt zur gleichen Zeit, wie die Bildung der Blüten, die an bis zu 8 cm langen traubenartigen Rispen hängen. Die Farbe der Blüten kann zwischen einem tiefen Rot und einem zarten Rose variieren. Aufgrund der Blütenfarbe erhielt der Zierstrauch auch noch den Namen Blutjohannisbeere. Wer eine Zierjohannisbeere mit leuchtend roten Blüten bevorzugt, sollte besser im Frühjahr zur Blütezeit kaufen. Denn dann ist sichergestellt, dass die Blüten auch tatsächlich die gewünschte Farbe besitzen. Die blühenden Blütenrispen locken die ersten Schmetterlinge an, die dieses Angebot nur allzu gerne annehmen. Die Beeren, die sich aus den Blüten entwickeln, sind ungenießbar. „Zierjohannisbeere“ weiterlesen

Farbenfreudige Ranunkeln

In unseren heimischen Gärten erfreuen sich Ranunkeln einer stetig steigenden Popularität. Mit ihren leuchtenden, kräftigen Farben bringen sie nach einem langen tristen Winter Leben in den Garten. Die kunterbunte Farbpalette reicht von weißen, gelben, orange- und rosefarbenen Tönen bis hin zu einem tiefen Rot. Die ursprünglich wilden Sorten hatten noch einfache Blüten. Züchtungen brachten jedoch gefüllte Köpfe hervor, die leicht an Begonien erinnern. Die Blütezeit fällt in die Monate Mai bis Juli, wenn sich die Ranunkeln im Freiland befinden. Die Gärtnereien bieten jedoch schon weitaus früher die wunderschönen Blumen in Töpfen an. „Farbenfreudige Ranunkeln“ weiterlesen