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	<title>Haus und Garten 24</title>
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		<title>Gartenbohnen</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/gartenbohnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 07:47:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Obst und Gemüse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bohnen gehören als einjährige Pflanzen der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler an. Als Bohne werden sowohl die Samen als auch die noch grünen Hülsen tituliert. Im Garten lassen sich sowohl Busch- als auch Stangenbohnen anpflanzen. Feuerbohnen oder Puffbohnen sehen mit ihren roten Blüten zwar besonders attraktiv aus, sind aber zum Kochen weniger geeignet, da sie an den &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/gartenbohnen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Gartenbohnen&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bohnen gehören als einjährige Pflanzen der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler an. Als Bohne werden sowohl die Samen als auch die noch grünen Hülsen tituliert. Im Garten lassen sich sowohl Busch- als auch Stangenbohnen anpflanzen. Feuerbohnen oder Puffbohnen sehen mit ihren roten Blüten zwar besonders attraktiv aus, sind aber zum Kochen weniger geeignet, da sie an den Hülsen recht starke Fäden bilden, die das Kauern erschweren. Neue Züchtungen haben dagegen fast überhaupt keine dieser Fäden mehr, sind sehr zart und einfach köstlich im Geschmack.</p>
<p>Grüne Bohnen dürfen auf keinen Fall roh gegessen werden. Erst durch das Kochen verlieren sie die vorhandenen Giftstoffe. Wann genau das der Fall ist, kann man leicht an dem wechselnden Grün erkennen, das dann die gekochten Hülsen aufweisen. Bohnen sind außerordentlich reich an Protein, Leistungssportler wissen das zu schätzen. Außer Ballaststoffen haben diese Hülsenfrüchte eine ganze Bandbreite an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu bieten. Bohnen sind in der Tat außerordentlich gesund und regen dazu noch die Darmtätigkeit an.<span id="more-1625"></span></p>
<p><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gartenbohnen.jpg"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-1626" src="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gartenbohnen-300x225.jpg" alt="gartenbohnen" width="300" height="225" srcset="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gartenbohnen-300x225.jpg 300w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gartenbohnen-768x576.jpg 768w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gartenbohnen.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a>Im Garten lassen sich Bohnen sehr einfach anbauen. Was den Boden betrifft, sind sie äußerst anspruchslos. Im Gegenteil, sie reichern das Erdreich sogar mit Stickstoff an, das sie aus der Luft ausfiltern und über ihre Wurzeln weiterleiten. Bohnen sind sehr frostempfindlich, deshalb dürfen sie erst ab Mitte Mai ins Freiland. Spätestens ab Anfang Juli kann dann die Bohnenernte beginnen. Stangenbohnen, die einen Stab zum Hochklettern brauchen, bringen noch mehr Ertrag als die Buschbohnen. Wahrscheinlich wachsen die Bohnen viel schneller nach, als dass man selber essen kann. Den Überschuss kann man getrost einfrieren, das verändert nichts am Geschmack. Aus grünen Bohnen lässt sich Eintopf, Bohnengemüse und Salat zubereiten. Auch als Suppengemüse sind Bohnen, ob als Hülse oder als Samen, sehr beliebt. Gerade weil sich Bohnen so problemlos anbauen lassen, ist diese Gemüse für Anfänger besonders geeignet. Falsch machen kann man dabei eigentlich gar nichts. Der überaus üppige Erfolg spornt ganz sicher zum Weitermachen in Sachen Gemüsegärtner an, garantiert.</p>
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		<title>Das Geheimnis von üppig blühenden Geranien</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/das-geheimnis-von-ueppig-bluehenden-geranien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2018 12:04:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartentipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In manchen Gegenden sind mit Geranien geschmückte Hausfassaden einfach nicht wegzudenken. So zum Beispiel im Alpen- und Voralpenland. Herrlich blühende Geranien, die manchmal sogar mehr als einen Meter am Fenstersims oder an der Balkonbrüstung herunterhängen, gehören dort zum Ortsbild. Wie nur schaffen es die Anwohner, solch einen Blütentraum zu erschaffen? Geranien brauchen sehr viel Wasser. &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/das-geheimnis-von-ueppig-bluehenden-geranien/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Das Geheimnis von üppig blühenden Geranien&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In manchen Gegenden sind mit Geranien geschmückte Hausfassaden einfach nicht wegzudenken. So zum Beispiel im Alpen- und Voralpenland. Herrlich blühende Geranien, die manchmal sogar mehr als einen Meter am Fenstersims oder an der Balkonbrüstung herunterhängen, gehören dort zum Ortsbild. Wie nur schaffen es die Anwohner, solch einen Blütentraum zu erschaffen?</p>
<p>Geranien brauchen sehr viel Wasser. An sehr heißen Sommertagen kann es ganz leicht passieren, dass die Pflanzen gelb werden oder sogar verdorren. Selbst wenn es nicht zum Äußersten kommt, wirkt sich zu wenig Flüssigkeit bereits auf die Blühfreude der Pflanzen aus. Allerdings mögen es Geranien aber auch nicht, wenn sie längere Zeit in triefend nasser Erde stehen. Dann kann es nämlich passieren, dass die Wurzeln faulen. Einfach nur den Blumenkasten bis zum Rand hin voll Wasser laufen zu lassen wäre also der falsche Weg. Viel besser ist 2-maliges Gießen pro Tag. Damit das nicht in gar zu viel Arbeit ausartet, haben sich Bewässerungssysteme, die mit Schläuchen an der häuslichen Wasserleitung angeschlossen sind, bestens bewährt. Es genügt dann, zweimal am Tag, am besten morgens und abends, den Wasserhahn aufzudrehen.<span id="more-1602"></span></p>
<p><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Geranie.jpg"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-1603" src="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Geranie-300x248.jpg" alt="Geranie" width="300" height="248" srcset="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Geranie-300x248.jpg 300w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Geranie-768x636.jpg 768w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Geranie-1024x848.jpg 1024w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Geranie-1200x993.jpg 1200w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Geranie.jpg 1876w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a>Nur aufgrund von ausreichendem Wasser werden Geranien trotzdem nicht derart üppig blühen. Fragt man nach einer ehrlichen Antwort bezüglich eines Geranienblütenmeeres, wird man feststellen, dass der grüne Daumen alleine nicht genügt und dass hier oft mit Blaukorn nachgeholfen wird. Dieses zusätzliche reichliche Nahrungsangebot scheint das Geheimnis von überaus reichblühenden Geranienpflanzen zu sein. Zweimaliges Düngen in der Woche muss sein, wobei die Pflanzen besonders Phosphor benötigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das ständige Entfernen der abgeblühten Blüten unterstützt die Blühwilligkeit ebenfalls. Geranien mögen es auch nicht, wenn auf sie Regen fällt. Das fördert außerdem den Grauschimmel an den Blättern. Somit ist also die Platzierung der Pflanzen unter einem Vordach oder auf der Terrasse ein weiterer Baustein zu einer erfolgreichen Geranienzucht.</p>
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		<item>
		<title>Gefüllte Tagetes und andere Neuzüchtungen</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/gefuellte-tagetes-und-andere-neuzuechtungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2018 06:18:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenpflanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist schon erstaunlich, welche Resultate Züchtungen manchmal hervorbringen. Zum Beispiel die neuartigen Tagessorten auf dem Foto. Den Pflanzenkundigen ist es tatsächlich gelungen, Blüten zu züchten, die doppelt so groß sind wie die Blüten einer normalen Tagetes. Waren es ursprünglich maximal 5 cm Durchmesser, so sind es jetzt sogar über 10 cm. Zudem haben die &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/gefuellte-tagetes-und-andere-neuzuechtungen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Gefüllte Tagetes und andere Neuzüchtungen&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon erstaunlich, welche Resultate Züchtungen manchmal hervorbringen. Zum Beispiel die neuartigen Tagessorten auf dem Foto. Den Pflanzenkundigen ist es tatsächlich gelungen, Blüten zu züchten, die doppelt so groß sind wie die Blüten einer normalen Tagetes. Waren es ursprünglich maximal 5 cm Durchmesser, so sind es jetzt sogar über 10 cm. Zudem haben die Blüten so viele Blätter, dass man die Pflanze schon fast mit einer Chrysantheme verwechseln könnte, nur dass jetzt die Blühzeit nicht stimmen würde. Auch das Laub ist ganz anders geformt. Geblieben ist der typische Geruch einer Tagetes, der für die Nase nicht unbedingt eine Wohltat sein muss, weshalb besonders ältere Leute zu diesen Blumen auch Stinkeblumen sagen.<span id="more-1628"></span></p>
<p><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gefuellte-tagetes.jpg"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-1629" src="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gefuellte-tagetes-300x256.jpg" alt="gefüllte Tagetes" width="300" height="256" srcset="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gefuellte-tagetes-300x256.jpg 300w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gefuellte-tagetes-768x656.jpg 768w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gefuellte-tagetes.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a>Wenn mal etwas Zeit übrig ist, lohnt sich ein Spaziergang durch das Treibhaus einer Gärtnerei durchaus. Oftmals entdeckt man die interessantesten Neuzüchtungen erst bei genauer Inspektion durch alle Gänge. Manchmal stechen einem dann auch Farben ins Auge, die es bisher von einer Art nicht gab. Oder aber der Blick fällt auf einzigartige Farbkombinationen innerhalb einer Pflanze. Im Moment sind es hauptsächlich die einjährigen Sommerblumen, die die Treibhäuser füllen. Das Schöne ist, dass es beim Erwerb einer dieser neuen Pflanzen nicht nur bei diesem einen Exemplar bleiben muss. Lässt man die Blüten zu Samen heranreifen, ist bereits für das kommende Jahr gesorgt. Wichtig ist natürlich, den Samen einer Pflanze separat zu verpacken, entweder in kleine Plastiktütchen, die man gut verschließen kann oder einfach in Briefumschläge. Die Samenkörner müssen vorher gut trocknen, damit sie über den Winter nicht schimmeln. Diese Gefahr ist im Briefumschlag nicht gar so groß, aber in einer Plastiktüte schon. Empfehlenswert ist die Beschriftung der Tüten. Auch wenn man meint, man könne sich das bis nächstes Jahr alles merken. Dem ist nicht so! Deshalb stets die Pflanzenbezeichnung und die Farbe der Blüten notieren.</p>
<p>Aufbewahrt wird das Saatgut an einem trockenen Platz, an dem es nicht gefriert. Vielleicht kann eine Schublade dafür geopfert werden. Spannend ist es im nächsten Jahr allemal, denn nicht immer ist garantiert, dass tatsächlich die gleiche Blume aufs Neue blüht. Manchmal gibt es durchaus auch Überraschungen! Oftmals sogar recht angenehme.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Es krabbelt: Der Gemeine Rosenkäfer</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/es-krabbelt-der-gemeine-rosenkaefer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2018 12:09:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Insekten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl er eindeutig eine grüne Farbe aufweist, wird dieser Käfer auch Gold-Rosenkäfer genannt, wahrscheinlich weil er glänzt wie ein Edelmetall. Schaut man genauer hin, schimmert er tatsächlich auch etwas golden, sein Unterteil besitzt ebenfalls diese Farbe. Die restliche Namensgebung trifft dann aber den Nagel auf den Punkt. Er ist tatsächlich vorwiegend an Rosen anzutreffen, vor &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/es-krabbelt-der-gemeine-rosenkaefer/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Es krabbelt: Der Gemeine Rosenkäfer&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/rosenkaefer.jpg"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-1607" src="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/rosenkaefer-300x226.jpg" alt="rosenkäfer" width="300" height="226" srcset="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/rosenkaefer-300x226.jpg 300w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/rosenkaefer-768x579.jpg 768w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/rosenkaefer.jpg 789w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a>Obwohl er eindeutig eine grüne Farbe aufweist, wird dieser Käfer auch Gold-Rosenkäfer genannt, wahrscheinlich weil er glänzt wie ein Edelmetall. Schaut man genauer hin, schimmert er tatsächlich auch etwas golden, sein Unterteil besitzt ebenfalls diese Farbe. Die restliche Namensgebung trifft dann aber den Nagel auf den Punkt. Er ist tatsächlich vorwiegend an Rosen anzutreffen, vor allem an den wilden Heckenrosen. Bevor das beigefügte Foto aufgenommen wurde, labte er sich an der <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/die-pfingstrose/">Pfingstrose</a>, auf der er sitzt. Dabei steckte er seinen Kopf ganz tief hinein ins Zentrum der Blüte. Er ernährt sich vorwiegend von Pollen und Nektar und übernimmt damit noch zusätzlich die Aufgabe der Bestäubung. Stehen ihm keine Rosen zur Verfügung, nascht er auch gerne an Holunder- oder Weißdornblüten. Obstbäume kommen ihm ebenfalls gelegen. Ab und zu verköstigt er sich noch an süßem Obst. Allerdings so selten, dass er wirklich nicht als Schädling eingestuft werden darf.<br />
<span id="more-1606"></span></p>
<p>Seine Larven nehmen mit vermodernden organischen Stoffen vorlieb, ein alter Baumstumpf zum Beispiel, noch auf dem Boden liegendes Herbstlaub oder eben der Komposthaufen. Die Larven sind weiß mit einem dunklen Hinterteil und werden ziemlich dick. Zur Kompostierung sind sie absolut nützlich, weil sie, ähnlich wie ein Regenwurm, aus abgestorbenem Grüngut Humus produzieren. Sie können aber leicht mit einem Engerling, die Larve des Maikäfers, verwechselt werden. Diese sind allerding bei den Gärtnern nicht gar so beliebt, weil sie die Wurzeln von Nutz- und Zierpflanzen abfressen und zwar manchmal so stark, dass diese Gewächse davon eingehen. Bei der Rosenkäferlarve sind die an der vorderen Hälfte des Leibes sitzenden Beinchen nicht so groß ausgebildet wie bei einem Engerling. Auch der Kopf mit seiner dunkleren Zeichnung ist viel bescheidener ausgefallen als bei dem gefürchteten Vielfraß. Rosenkäferlarven ähneln dann doch eher Raupen und sollten unbedingt im <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/gartenarbeit/komposter/">Komposter </a>belassen werden. Aus ihm fabriziert sich die Larve schließlich eine Hülle, in der sie sich verpuppt und zu dem grünen Käfer entwickelt.</p>
<p>Der Rosenkäfer gehört zur Familie der Blatthornkäfer, wie der Maikäfer auch. Im Jahr 2000 erhielt er die Auszeichnung „Insekt des Jahres“ und steht in Deutschland unter Schutz. Ganz typisch für ihn sind die quer verlaufenden, weißlichen Flecken auf seinen Flügeln, die vor allem auf der hinteren Hälfte auftreten. Sie sind nicht nur aufgemalt, sondern dort wo ein Fleck ist, befindet sich meist auch eine kleine Vertiefung. Flugtechnisch ist der Rosenkäfer recht geschickt. Da er Temperaturen über 20° C schätzt, ist er eher in den milden Gegenden Deutschlands anzutreffen.</p>
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		<item>
		<title>Bergenie</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/bergenie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2018 08:31:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenpflanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie wird auch Riesensteinbrech genannt, denn sie gehört tatsächlich zur Familie der Steinbrechgewächse, oder botanisch Saxigragyceae. Die Heimat ist die Mongolei bzw. Gegenden im und am Himalaja. Dort bevorzugt die Bergenie schattige Wälder und feuchte Wiesenauen. Aus diesem Grund will sie auch bei uns eher einen schattigen bis halbschattigen Standort. Ganztags pralle Sonne wäre ihr &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/bergenie/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Bergenie&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wird auch Riesensteinbrech genannt, denn sie gehört tatsächlich zur Familie der Steinbrechgewächse, oder botanisch Saxigragyceae. Die Heimat ist die Mongolei bzw. Gegenden im und am Himalaja. Dort bevorzugt die Bergenie schattige Wälder und feuchte Wiesenauen. Aus diesem Grund will sie auch bei uns eher einen schattigen bis halbschattigen Standort. Ganztags pralle Sonne wäre ihr eher unangenehm, weshalb sie sich auch zur Bepflanzung unter einem Baum sehr gut eignet. Eine Rabatte, vielleicht direkt am Haus, auf die tagsüber längere Zeit Schatten fällt, wäre gleichfalls ideal. Die Bergenie ist somit eine der wenigen Frühjahrsblumen, die mit weniger Sonnenstrahlen Vorlieb nehmen. Mit ihrem Aussehen muss sie allerdings alles andere als ein Schattendasein fristen. Traubenartige Blütenstände, die bis zu 50 cm hoch werden, verleihen der Pflanze von April bis Mai eine liebreizende Ausstrahlung. Die Blüten erscheinen gewöhnlich in einem zarten bis kräftigen Rosa und sind bei allen Insekten sehr beliebt.</p>
<p><span id="more-1583"></span></p>
<p>Das abgerundete, ziemlich breit wachsende Laub wirkt recht fleischig. Als lederartig könnte man es noch treffender umschreiben. Die Blattränder verlaufen etwas wellig und gehen teils ins Bräunliche oder Rötliche über. Die recht dicken Stängel, die die Blütenstände tragen, besitzen die gleiche Färbung. Das Laub wird nur 20 bis 30 cm hoch und zieht sich auch im Winter nicht komplett ein. Die Blütendolden wachsen über das Laub hinaus, um sich in ihrer vollen Pracht präsentieren zu können.<a href="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/bergenie.jpg"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-1584" src="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/bergenie-300x236.jpg" alt="Bergenie" width="300" height="236" srcset="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/bergenie-300x236.jpg 300w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/bergenie-768x603.jpg 768w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/bergenie-1024x804.jpg 1024w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/bergenie-1200x942.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p>Bergenien eignen sich auch wunderbar zur Randzonenbepflanzung an Teichen oder Bachläufen, allerdings wiederum etwas Schatten vorausgesetzt. Der Boden, auf dem sie sich am besten entfalten, sollte humus- bzw. nährstoffreich sein. Ein sandiger Grund kommt somit nicht in Frage. Werden mehrere Stauden nebeneinander gepflanzt, sollte auf einen ausreichenden Abstand von mindestens 40 cm geachtet werden. Da Bergenien Rhizome bilden, lassen sie sich damit sehr leicht vermehren. Einfach kräftige Triebstück am gewünschten Platz eingraben und eine neue Bergenienpflanze wächst heran. Ansonsten sorgt eine Bergenie auch mit ihrem Samen für Nachwuchs. Aus den Blüten entwickeln sich Kapseln, die ausreichend Saatgut beinhalten und bei entsprechender Reife aufplatzen. Bergenien kann man durchaus unter die Bodendecker einordnen, denn auch sie wachsen sehr rasch in die Breite und halten damit das Unkraut im Zaum.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn der Flieder wieder blüht</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/wenn-der-flieder-wieder-blueht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2018 12:34:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenpflanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flieder beschenkt uns alljährlich am Muttertag mit seiner Blütenpracht. Ist allerdings der April bereits sehr warm, kann es sein, das das beliebte Gewächs zum Festtage aller Mütter bereits abgeblüht ist. Ein Fliederstrauch im eigenen Garten verschafft nicht nur einen phantastischen Augenschmaus, sondern auch ein wunderbares Erlebnis für jedes Riechorgan. Der ganz typische Fliederduft breitet sich &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/wenn-der-flieder-wieder-blueht/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Wenn der Flieder wieder blüht&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Flieder beschenkt uns alljährlich am Muttertag mit seiner Blütenpracht. Ist allerdings der April bereits sehr warm, kann es sein, das das beliebte Gewächs zum Festtage aller Mütter bereits abgeblüht ist. Ein Fliederstrauch im eigenen Garten verschafft nicht nur einen phantastischen Augenschmaus, sondern auch ein wunderbares Erlebnis für jedes Riechorgan. Der ganz typische Fliederduft breitet sich weithin aus und hüllt eine komplette Gartenecke in dieses leicht süßliche Aroma. Wie herrlich ist es doch, sich in der Nähe eines Fliederstrauches niederzulassen, die Seele baumeln zu lassen und dabei den phantastischen Duft einzuatmen. Aromatherapie im eigenen Garten, ganz kostenlos und völlig frei von Nebenwirkungen.</p>
<p>In der Parfümindustrie ist dieses spezielle Dufterlebnis ebenso wenig wegzudenken, wie in Branchen, die mit Lufterfrischung ihren Umsatz machen. Auch in der Poesie trifft man immer wieder auf dieses Gewächs. Flieder und Frühling scheinen dabei stets eine vollkommene Einheit zu bilden.<span id="more-1620"></span></p>
<p><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/flieder.jpg"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-1621" src="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/flieder-300x213.jpg" alt="Flieder" width="300" height="213" srcset="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/flieder-300x213.jpg 300w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/flieder-768x544.jpg 768w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/flieder-1024x725.jpg 1024w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/flieder.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a>Zur Familie der Ölbaumgewächsen gehörend, umfasst der Flieder etwa 25 eigene Arten. Seinen Ursprung hat der Flieder in Asien und in Südosteuropa. Die häufigste Art, der Gemeine Flieder, wächst als Strauch oder als Halbstamm. Die Blüten sind traubenartig angeordnet und sitzen an den Zweigspitzen. Am bekanntesten wird der lilafarbige Flieder sein, oder treffender gesagt, der fliederfarbige. Ja, diese Pflanze gab einer Farbe ihren Namen. Allerdings ist Flieder auch in anderen Farbschattierungen erhältlich: in Weiß, in Rosa, in einem sehr dunklen Lila bis hin zu einem Violett, das schon fast ins Rötliche geht.</p>
<p>Ist dem Flieder ein sonniger Standort und eine humusreiche Erde gegönnt, bedankt er sich mit üppigem Wachstum. Bis zu 5 m Höhe kann er erreichen. Möglichst wenig nachgeschnitten, ist Flieder am blühfreudigsten. Wenn schon schneiden, dann lediglich die Blütenstände, die bereits welk geworden sind. Und wer meint, sein Flieder sei doch viel zu groß geworden, der schneidet bei dieser Gelegenheit eben entsprechend mehr ab. Aber bitte nicht wundern, wenn der Flieder das Jahr darauf keine oder nur ganz wenige Blüten ansetzt. Ein Fliederstrauch bildet zahlreiche Nebentriebe, die sogar schon Wurzeln besitzen. Zur Vermehrung kann einfach ein solcher Trieb ausgegraben und an einer anderen Stelle eingepflanzt werden.</p>
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		<title>Duft-Schöterich, eine Wohltat für Auge und Nase</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/duft-schoeterich-eine-wohltat-fuer-auge-und-nase/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2018 12:23:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartenpflanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meterweit kann man ihn riechen, deshalb ist er auch bei den Insekten so beliebt. Der Duft-Schöterich hat für sie seine Speisekammer geöffnet. Ganz sicher werden die Bienen und Hummeln aber auch von dem leuchten Gelb wie magisch angezogen. Voll Eifer machen sie sich über den gedeckten Tisch her. Die dunkelgrünen Polster, die über den kompletten &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/duft-schoeterich-eine-wohltat-fuer-auge-und-nase/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Duft-Schöterich, eine Wohltat für Auge und Nase&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Meterweit kann man ihn riechen, deshalb ist er auch bei den Insekten so beliebt. Der Duft-Schöterich hat für sie seine Speisekammer geöffnet. Ganz sicher werden die Bienen und Hummeln aber auch von dem leuchten Gelb wie magisch angezogen. Voll Eifer machen sie sich über den gedeckten Tisch her.</p>
<p>Die dunkelgrünen Polster, die über den kompletten Winter ihr Laub behalten, verwandeln sich im April in ein wunderbares Blütenmeer, das dazu noch ein herrliches Aroma ausströmt. Von einem hellen gelb bis hin zu kräftigem orange, je nach Sorte, reicht die Farbauswahl der Blüten. Obwohl der <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/der-goldlack-erysinum-cheiri/">Goldlack </a>mit dem Duft-Schöterich eng verwandt ist, bilden beide eine eigene Unterart. Der Schöterich nimmt, ganz im Gegensatz zu seinem Vetter, mit einem durchlässigen Boden vorlieb, besser mager als zu nährstoffreich. Ein kalkhaltiger Untergrund ist geradezu ideal. Sehr sonnig sollte der Standort sein, damit sich der Schöterich wohl fühlt. Aus diesem Grund ist er auch wunderbar für Steinbeete und Trockenmauern geeignet und punktet dort mit seiner intensiven Farbe. Steht er zu schattig oder zu feucht, breitet sich gerne Mehltau auf seinen Blättern aus.<span id="more-1613"></span></p>
<p><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/duft-schroeterich.jpg"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-1615" src="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/duft-schroeterich-300x225.jpg" alt="Duft-Schröterich" width="300" height="225" srcset="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/duft-schroeterich-300x225.jpg 300w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/duft-schroeterich-768x576.jpg 768w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/duft-schroeterich.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a>Die Blütezeit dauert bis etwa Ende Mai, manchmal sogar noch in den Juni hinein. Danach bedeckt der Duft-Schöterich den Boden mit seinem intensiven Grün. Schöterich kann auch gut in Gefäßen kultiviert werden. Dann sollte ihm ebenfalls ein Platz an der Sonne gegönnt sein. Durch seine leicht herabhängende Art ist er sogar für Blumenampeln oder Balkonbepflanzungen geeignet.</p>
<p>Die Blüten wachsen an Rispen, die nicht höher als 20 cm werden. Bei Schnecken ist er weniger beliebt, so dass absolut keine Fressschäden zu befürchten sind. Die Vermehrung kann ganz leicht über Stecklinge erfolgen und ist nach der Blüte am erfolgreichsten. Dabei werden etwa 10 cm hohe Pflanzenstängel abgeschnitten, die man zur Wurzelbildung in Wasser stellt. Auch in feuchter Erde gelingt das Anwachsen recht gut. Durch Teilung der Staude kann man ebenfalls weitere Pflanzen dieser außergewöhnlichen und blühfreudigen Blume erhalten.</p>
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		<title>Damit die Erdbeeren-Ernte gelingt</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/damit-die-erdbeeren-ernte-gelingt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2018 08:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die vielen Sonnenstrahlen der letzten Tage haben dafür gesorgt, dass die Erdbeerpflanzen schon in voller Blüte stehen. Wer bereits im letzten Jahr ab August für die leckere Vitaminversorgung aus dem eigenen Garten gesorgt hat, wird sich bald auf reiche Ernte freuen können. Erdbeerpflanzen werden normalerweise im Spätsommer in nährstoffreiche Erde gesetzt. Mit einer zusätzlichen Düngergabe &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/damit-die-erdbeeren-ernte-gelingt/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Damit die Erdbeeren-Ernte gelingt&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die vielen Sonnenstrahlen der letzten Tage haben dafür gesorgt, dass die Erdbeerpflanzen schon in voller Blüte stehen. Wer bereits im letzten Jahr ab August für die leckere Vitaminversorgung aus dem eigenen Garten gesorgt hat, wird sich bald auf reiche Ernte freuen können. Erdbeerpflanzen werden normalerweise im Spätsommer in nährstoffreiche Erde gesetzt. Mit einer zusätzlichen Düngergabe vor den kalten Monaten sind sie sicher gut über den Winter gekommen. Wer noch immer das Erdreich um seine Pflanzen nicht aufgelockert hat, sollte das jetzt schnellstens nachholen, denn mit der diesjährigen Ernte geht es schon bald los. Bienen und Hummeln sind bereits eifrig dabei, die Blüten zu bestäuben. Letztendlich bieten blühende Erdbeerpflanzen auch etwas für das menschliche Auge, denn sie sind einfach hübsch anzusehen und die Vorfreude auf die leckeren Beeren steigt.<span id="more-1589"></span></p>
<p><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/erdbeeren.jpg"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-1590" src="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/erdbeeren-300x225.jpg" alt="erdbeeren" width="300" height="225" srcset="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/erdbeeren-300x225.jpg 300w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/erdbeeren-768x576.jpg 768w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/erdbeeren.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a>Wenn die Erdbeeren heranreifen, dürfen sie keinesfalls auf feuchtem Untergrund aufliegen. Fäule und Schimmelbildung wären die Folge. Deshalb ist jetzt der ideale Zeitpunkt, noch schnell für trockenen Untergrund unter den Pflanzen zu sorgen. Das kann Stroh sein oder geschredderte Holzteile. Das Material, das für gesundes Beerenobst sorgen soll, wird großräumig um die vorhandenen Pflanzen ausgelegt. Mit dieser Vorkehrung werden die reifen Erdbeeren auch nicht so schmutzig und das Unkraut hat wenig Chancen durchzukommen. Stroh gibt es beim Bauern, meist sogar sehr billig, oder in Tierhandlungen. Dort wird allerdings recht viel dafür verlangt.</p>


	<div class="boxProductSingleLeft">
		<div class="title">Reißfestes Unkrautvlies mit hoher UV-Stabilisierung</div>
		
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	</div>


<p>Der Handel bietet aber auch Erdbeerfolien bzw. Unkrautvlies an, die den gleichen Zweck erfüllen. An der Stelle, an der eine Pflanze steht, wird ein Kreuz eingeschnitten, so dass die Pflanze durchgefädelt werden kann. Die Folien sind perforiert, so gelangt noch genug Feuchtigkeit ins Erdreich. Allerdings kann es sein, dass es sich die Schnecken darunter gemütlich machen. Also bei Folie besser öfters mal nach versteckten, ungebetenen Gästen nachschauen.</p>
<p>So ausgestattet, werden die Pflanzen ausreichend Früchte für köstliche Erdbeerkuchen, leckeres Erdbeereis und nahrhafte Erdbeermilchshakes produzieren. Freuen wir uns jetzt schon darauf!</p>
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		<title>Das Gartenjahr beginnt &#8211; Aussaat von Tomaten</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/das-gartenjahr-beginnt-aussaat-von-tomaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 12:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartentipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Januar / Anfang Februar kribbelt es jedes Jahr in den Fingern, zumindest bei den meisten Gartenliebhabern, und es handelt sich dabei um keine Krankheit. Denn dann ist die Zeit für den Startschuss ins neue Gartenjahr gekommen. Begonnen wird üblicherweise mit der Aussaat von Tomaten, es sei denn, es sollen auch Sommerblumen aus Saat heran &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/das-gartenjahr-beginnt-aussaat-von-tomaten/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Das Gartenjahr beginnt &#8211; Aussaat von Tomaten&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar / Anfang Februar kribbelt es jedes Jahr in den Fingern, zumindest bei den meisten Gartenliebhabern, und es handelt sich dabei um keine Krankheit. Denn dann ist die Zeit für den Startschuss ins neue Gartenjahr gekommen. Begonnen wird üblicherweise mit der Aussaat von Tomaten, es sei denn, es sollen auch Sommerblumen aus Saat heran wachsen. Für sie wäre es bereits aller höchste Eisenbahn. <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/gartenpflanzen/geranien/">Geranien</a> oder Verbenen zum Beispiel sollten bereits im Januar keimen, damit sie bis zum Mai kräftig genug sind.</p>


	<div class="boxProductSingleLeft">
		<div class="title">ROMBERG Zimmergewächshaus mit lüftbarer Abdeckhaube</div>
		
		<div class="image text-center">
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	</div>


<p>Zuerst stellen wir mal alle Utensilien zusammen. Das wäre natürlich hauptsächlich ein Minigewächshaus. Im Fachhandel gibt es diese Kleinstgewächshäuser in großer Auswahl und zu einem geringen Preis. Wem die Investition dann doch zu hoch ist, kann auch mal in seiner Wertstofftonne auf Suche gehen. Diverse Verpackungen aus Kunststoff können wunderbar zum Minitreibhaus umfunktioniert werden, siehe Foto. Der einzige Nachteil ist, dass hier oftmals Lüftungsschlitze fehlen. Deshalb muss durch teilweises Offenlassen gelegentlich für Luftaustausch gesorgt werden. Bei fertigen Minigewächshäusern stellt sich dieses Problem nicht. Hier sind optimale Lüftungsmöglichkeiten zum Hin- und Herschieben bereits vorhanden.</p>
<p><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Tomatensaat.jpg"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-1600" src="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Tomatensaat-300x186.jpg" alt="Tomatensaat" width="300" height="186" srcset="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Tomatensaat-300x186.jpg 300w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Tomatensaat-768x475.jpg 768w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Tomatensaat.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p>Was sich sehr bewährt hat sind Torftöpfchen. Der entscheidende Vorteil liegt darin, dass die Pflanzen im Frühjahr mitsamt Behältnis ins Treibhaus bzw. ins Freibeet ausgesetzt werden können. Der weitere Wuchs erfolgt so wesentlich unkomplizierter und rascher. Die Wurzeln schieben sich problemlos durch die Torfwände und der eigentliche Topf vermodert mit der Zeit.</p>


	<div class="boxProductSingleRight">
		<div class="title">Fensterbank-Gewächshaus, groß, 3 Stück</div>
		
		<div class="image text-center">
			<img src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51a5MMkpeeL._SL160_.jpg" class="img-responsive-height" />
		</div>

		<a href="https://www.haus-und-garten-24.de/produkt/fensterbank-gewaechshaus-gross-3-stueck/"><button type="button" class="btn btn-warning btnBoxProduct"><span class="fontello-icon icon-angle-double-right"> </span> Zur Detailseite</button></a>

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	</div>


<p>Was wir jetzt noch brauchen ist geeignetes Substrat. Die Erde darf nicht gar so schwer sein. Nährstoffreiches Pflanzsubstrat mit Sand gemischt ist ideal. Es gibt aber auch schon fertige Aussaaterde zu kaufen. Diese sollte feucht und nicht zu nass sein. Damit die gefüllten Torftöpfen stabiler im Minigewächshaus stehen, kann man sie in passende Kunststoffbehältnisse aus Gebäckpackungen stellen. Runde Töpfe fallen nicht so leicht um, aber dabei wird halt recht viel Platz verschwendet. Oder aber man lässt die einzelnen Töpfe zunächst zusammen hängen. Ach ja, es gibt hier ja noch einen Spartipp: Eierkartons erfüllen den gleichen Zweck, sind halt von der Form her ein klein wenig anders.</p>
<p>Das eigentliche Säen geht dann recht flott von der Hand: Töpfe mit Erde füllen und pro Topf jeweils einen Samen mit einem Zahnstocher leicht in die Erde drücken. Oder man lässt zunächst etwas Platz, legt die Saat aus und krümelt dann noch so 1-2 mm Erde darüber, so dass sie nicht mehr zu sehen sind. Im Minitreibhaus platziert, wird mit dem Wassersprüher die Oberfläche gut genässt, Deckel drauf und ab an die Fensterbank.</p>
<p>Wer mag, kann mit Paprika gleich weiter machen. Hier kann man sogar zu Samen aus gekauften Paprikaschoten zurück greifen. In der Regel gehen auch diese sehr gut auf und tragen reichlich Früchte. Bei den Tomaten ist es anders. Da es sich meistens um Hybridpflanzen handelt, ist deren Samen leider unbrauchbar oder die aufgehenden Pflanzen haben nicht die Eigenschaften der Mutterpflanze. Also entweder darauf achten, dass es keine Hybriden sind oder aber stets gekauften Samen verwenden. Tomatensamen lässt sich übrigens gut und gerne 3 Jahre aufbewahren. Er ist dann immer noch gut keimfähig.</p>
<p>Nach getaner Arbeit bleibt dann nur noch die Vorfreude auf die aufgehenden Pflänzchen. Jeden Tag sollte man mal kurz kontrollieren, ob das Substrat noch feucht genug ist und bei Bedarf etwas nachspritzen. Aber bitte nicht zu feucht halten und auf gute Durchlüftung achten, damit die Erde nicht zu schimmeln anfängt. Dann auf gutes Gelingen!</p>
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		<item>
		<title>Fruchtfolge im Gemüseanbau</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/fruchtfolge-im-gemueseanbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 13:39:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartentipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits unsere Vorfahren bemerkten beim Anbau ihrer Nutzpflanzen, dass der Ertrag deutlich nachließ, wenn eine bestimmte Art immer wieder an der gleichen Stelle angepflanzt wurde. Deshalb probierten sie einfach mal den Wechsel aus und stellten fest, dass die Ernte so wesentlich besser ausfiel. Aus den Erfahrungen unser Ahnen entwickelte sich die sogenannte „Dreifelderwirtschaft“, die auch &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/fruchtfolge-im-gemueseanbau/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Fruchtfolge im Gemüseanbau&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits unsere Vorfahren bemerkten beim Anbau ihrer Nutzpflanzen, dass der Ertrag deutlich nachließ, wenn eine bestimmte Art immer wieder an der gleichen Stelle angepflanzt wurde. Deshalb probierten sie einfach mal den Wechsel aus und stellten fest, dass die Ernte so wesentlich besser ausfiel. Aus den Erfahrungen unser Ahnen entwickelte sich die sogenannte „Dreifelderwirtschaft“, die auch heute noch übernommen werden kann, um damit optimale Ernten zu erzielen. Der Gefahr der Krankheitsübertragung bei gleichen Arten wird durch die Fruchtfolge wirkungsvoll vorgebeugt und jede Gemüseart bekommt automatisch den Boden, den sie braucht.</p>
<p>Für den Nutzgarten bedeutet das erstmal, dass das Gartenstück, das für Gemüse bestimmt ist, in vier Flächen eingeteilt wird. Warum jetzt plötzlich vier? Weil ein Stück für die Dauergemüse, wie Rhabarber, Spargel, Meerrettich sowie Erdbeeren vorgesehen ist. Wer auf diese Gartenfrüchte verzichtet, der plant eben nur drei Bereiche. Oder aber der Platz dafür ist entsprechend kleiner, wenn zum Beispiel nur ein paar Erdbeerpflanzen vorhanden sind.<span id="more-1623"></span></p>
<p>Eingeteilt wird prinzipiell in stark und schwach zehrende Gemüse und in Hülsenfrüchte. Wie der Name schon sagt, braucht die erste Gruppe viele Nährstoffe und deshalb werden die dafür vorgesehenen Beete kräftig gedüngt und zwar idealerweise mit Stallmist oder frischem Kompost. Im darauf folgenden Jahr kommen dann die schwach zehrenden Gemüse dran und im dritten Jahr die Hülsenfrüchte. So findet alle Jahre ein stetiger Wechsel statt.</p>
<h2>Stark zehrendes Gemüse</h2>
<ul>
<li>alle Kohlarten</li>
<li>Tomaten</li>
<li>Paprika</li>
<li>Sellerie</li>
<li>Gurken</li>
<li>Kürbisse</li>
<li>Spinat und Mangold.</li>
</ul>
<h2>Schwach zehrendes Gemüse</h2>
<p>Schwach zehrendes Gemüse, die keinen frischen Dung vertragen, sind z.B.:</p>
<ul>
<li>Karotten</li>
<li>Rote Beete</li>
<li>Radieschen</li>
<li>Rettich</li>
<li>Schwarzwurzeln</li>
<li>Zwiebeln</li>
<li>Porree</li>
<li>Knoblauch</li>
<li>Kartoffeln</li>
<li>Feldsalat und alles sonstigen Salate.</li>
</ul>
<h2>Hülsenfrüchte</h2>
<p>alle Schmetterlingsblütler wie Erbsen und Bohnen.</p>
<p>Zu Zeiten, als zumindest auf dem Land so gut wie jeder noch selber Hühner hielt, oder ein Pferd sein Eigen nannte bzw. sogar ein Schwein fütterte, um es später zu schlachten, war es recht einfach, diese Fruchtfolge korrekt einzuhalten. Was aber macht der Gartenfreund, der keinen frischen Stallmist zur Verfügung hat?</p>
<p>Die Lösung heißt <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/gartenarbeit/komposter/">Komposter</a>. Dabei reicht eine Aufteilung in nur zwei Gruppen aus, denn die Hülsenfrüchte rutschen jetzt automatisch zu den Schwachzehrern. Durch die Kompostierung ist der Dünger ja bereits gut abgelagert und nicht gar so gehaltvoll wie frischer Mist. Somit genügt es also, den Gemüseanbau in zwei Flächen aufzuteilen und pro Jahr nur unter die eine Hälfte ordentlich Kompost einzuarbeiten. Es schadet allerdings ebenfalls nicht, auch innerhalb der Flächen öfters mal zu wechseln, so dass z.B. die Zwiebeln tatsächlich nur alle 4 Jahre oder sogar noch länger wieder an den gleichen Platz zu stehen kommen.</p>
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