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	<title>Obst und Gemüse Archive | Haus und Garten 24</title>
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		<title>Gartenbohnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2018 07:47:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Obst und Gemüse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bohnen gehören als einjährige Pflanzen der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler an. Als Bohne werden sowohl die Samen als auch die noch grünen Hülsen tituliert. Im Garten lassen sich sowohl Busch- als auch Stangenbohnen anpflanzen. Feuerbohnen oder Puffbohnen sehen mit ihren roten Blüten zwar besonders attraktiv aus, sind aber zum Kochen weniger geeignet, da sie an den &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/gartenbohnen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Gartenbohnen&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bohnen gehören als einjährige Pflanzen der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler an. Als Bohne werden sowohl die Samen als auch die noch grünen Hülsen tituliert. Im Garten lassen sich sowohl Busch- als auch Stangenbohnen anpflanzen. Feuerbohnen oder Puffbohnen sehen mit ihren roten Blüten zwar besonders attraktiv aus, sind aber zum Kochen weniger geeignet, da sie an den Hülsen recht starke Fäden bilden, die das Kauern erschweren. Neue Züchtungen haben dagegen fast überhaupt keine dieser Fäden mehr, sind sehr zart und einfach köstlich im Geschmack.</p>
<p>Grüne Bohnen dürfen auf keinen Fall roh gegessen werden. Erst durch das Kochen verlieren sie die vorhandenen Giftstoffe. Wann genau das der Fall ist, kann man leicht an dem wechselnden Grün erkennen, das dann die gekochten Hülsen aufweisen. Bohnen sind außerordentlich reich an Protein, Leistungssportler wissen das zu schätzen. Außer Ballaststoffen haben diese Hülsenfrüchte eine ganze Bandbreite an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu bieten. Bohnen sind in der Tat außerordentlich gesund und regen dazu noch die Darmtätigkeit an.<span id="more-1625"></span></p>
<p><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gartenbohnen.jpg"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-1626" src="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gartenbohnen-300x225.jpg" alt="gartenbohnen" width="300" height="225" srcset="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gartenbohnen-300x225.jpg 300w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gartenbohnen-768x576.jpg 768w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gartenbohnen.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a>Im Garten lassen sich Bohnen sehr einfach anbauen. Was den Boden betrifft, sind sie äußerst anspruchslos. Im Gegenteil, sie reichern das Erdreich sogar mit Stickstoff an, das sie aus der Luft ausfiltern und über ihre Wurzeln weiterleiten. Bohnen sind sehr frostempfindlich, deshalb dürfen sie erst ab Mitte Mai ins Freiland. Spätestens ab Anfang Juli kann dann die Bohnenernte beginnen. Stangenbohnen, die einen Stab zum Hochklettern brauchen, bringen noch mehr Ertrag als die Buschbohnen. Wahrscheinlich wachsen die Bohnen viel schneller nach, als dass man selber essen kann. Den Überschuss kann man getrost einfrieren, das verändert nichts am Geschmack. Aus grünen Bohnen lässt sich Eintopf, Bohnengemüse und Salat zubereiten. Auch als Suppengemüse sind Bohnen, ob als Hülse oder als Samen, sehr beliebt. Gerade weil sich Bohnen so problemlos anbauen lassen, ist diese Gemüse für Anfänger besonders geeignet. Falsch machen kann man dabei eigentlich gar nichts. Der überaus üppige Erfolg spornt ganz sicher zum Weitermachen in Sachen Gemüsegärtner an, garantiert.</p>
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		<title>Grünkohl &#8211; das Gemüse für den Winter</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/gruenkohl-das-gemuese-fuer-den-winter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2017 07:28:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Obst und Gemüse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst wenn der Grünkohl den ersten Frost abbekommen hat, ist er reif für die Ernte. Vorher schmeckt er noch nicht so intensiv. Das Praktische an diesem Gemüse ist seine Widerstandsfähigkeit gegen kalte Temperaturen. Die Frage nach Einlagern, Einkochen oder Einfrieren stellt sich gleich gar nicht, weil der Grünkohl einfach an Ort und Stelle bleiben kann. &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/gruenkohl-das-gemuese-fuer-den-winter/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Grünkohl &#8211; das Gemüse für den Winter&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erst wenn der Grünkohl den ersten Frost abbekommen hat, ist er reif für die Ernte. Vorher schmeckt er noch nicht so intensiv. Das Praktische an diesem Gemüse ist seine Widerstandsfähigkeit gegen kalte Temperaturen. Die Frage nach Einlagern, Einkochen oder Einfrieren stellt sich gleich gar nicht, weil der Grünkohl einfach an Ort und Stelle bleiben kann. Geerntet wird stets kurz vor dem Kochen und immer nur so viel, wie gebraucht wird.<span id="more-1634"></span></p>
<p><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gruenkohl.jpg"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-1635" src="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gruenkohl-300x225.jpg" alt="Grünkohl" width="300" height="225" srcset="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gruenkohl-300x225.jpg 300w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gruenkohl-768x576.jpg 768w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gruenkohl-1024x768.jpg 1024w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/gruenkohl.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a>Dieses Wintergemüse, das bei unseren Großeltern sehr beliebt war, verfügt über noch weitere Pluspunkte. Es steht auf der Liste der Obst- und Gemüsearten, die im Kampf gegen die freien Radikalen im Körper am erfolgreichsten sind, auf den vorderen Plätzen. Heidelbeeren führen diese Liste an, dann folgen Brombeeren und Knoblauch. Der Grünkohl bleibt ihnen an vierter Stelle dicht auf den Fersen. Freie Radikale entstehen übrigens bei Stoffwechselprozessen, bei denen auch aggressive Produkte des Sauerstoffs zustande kommen. In ihrer Struktur fehlt ein Elektron, deshalb holen sie sich dieses aus anderen Molekülen. So entstehen erneut unvollständige Moleküle, die ebenfalls zu freien Radikalen mutieren. Nimmt ein Mensch genug Antioxidantien zu sich, wie etwa mit dem Grünkohl, sind diese freien Radikale kein Problem. Gefährlich wird es erst, wenn das Gleichgewicht gestört ist und sich die freien Radikalen extrem vermehren.</p>
<p>Zurück zum Grünkohl: Lediglich wenn das Thermometer unterhalb -10° C sinkt, sollten die Grünkohlpflanzen mit einem Vlies abgedeckt werden, als Vorsorge gegen Frostschäden. Aber meist nimmt der Grünkohl auch bei sehr strengem Frost keinen Schaden.</p>
<p>Grünkohl eignet sich als gekochtes Gemüse und schmeckt in Kombination mit Speck und Schinken überaus aromatisch. Zwiebeln oder Knoblauch sollten dabei nicht fehlen. Blanchiert kann Grünkohl aber auch Bestandteil eines Salates sein.</p>
<p>Grünkohl ist übrigens eine zweijährige Pflanze. Wird er über den Winter nicht abgeerntet, treibt er im kommenden Jahr Blüten aus und bildet Samen.</p>
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		<title>Apfelernte</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/apfelernte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2017 14:37:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Obst und Gemüse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spätsommer und Frühherbst ist die Zeit der reifen Äpfel. Das heimische Obst kann geerntet werden, sobald sich die Früchte leicht pflücken lassen. Je nach Sorte variiert die optimale Erntezeit bis Ende September, spätestens dann dürften alle Äpfel ihren vollen Reifegrad erreicht haben. Für ganz hoch oben hängende Äpfel gibt es Apfelbrecher. Ein kleines Baumwollsäckchen befindet &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/apfelernte/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Apfelernte&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Spätsommer und Frühherbst ist die Zeit der reifen Äpfel. Das heimische Obst kann geerntet werden, sobald sich die Früchte leicht pflücken lassen. Je nach Sorte variiert die optimale Erntezeit bis Ende September, spätestens dann dürften alle Äpfel ihren vollen Reifegrad erreicht haben. Für ganz hoch oben hängende Äpfel gibt es Apfelbrecher. Ein kleines Baumwollsäckchen befindet sich an einem langen Stiel, mit den angebrachten Zacken wird das Obst vom Baum gepflückt. Für die Einlagerung ist es zwingend notwendig, dass das Apfelbrechen schonend über die Bühne geht, denn jede Beschädigung verkürzt die Haltbarkeit eines Apfels enorm.</p>
<p><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Apfelbaum.jpg"><img loading="lazy" class="alignright wp-image-1530 size-medium" src="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Apfelbaum-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Apfelbaum-300x300.jpg 300w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Apfelbaum-150x150.jpg 150w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Apfelbaum-768x770.jpg 768w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Apfelbaum.jpg 999w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p>„An apple a day keeps the doctor away“, so argumentierten bereits unsere Vorfahren, deshalb schätzten sie den Apfelbaum im eigenen Garten. Damit hatten sie gar nicht unrecht, denn als vitamin- und mineralstoffreiches Obst punkten Äpfel vor allem mit Vitamin C und mit hohen Anteilen an Calcium, Magnesium und Kalium. Somit schützen Äpfel also auch die Zähne<br />
und den Knochenbau. Es muss ja gar nicht mal ein großer Apfelbaum sein, als Halbstamm oder als Säulen- oder Zwergobst sollte in nahezu jedem Garten ein Platz zur Verfügung stehen. Beim heimischen<br />
Obst mit rein biologischem Anbau besteht zudem die Sicherheit, dass keine Pflanzenschutzmittel verwendet werden.<span id="more-1529"></span></p>
<p>Äpfel lassen sich prima einlagern, so dass von der Ernte bis nach Weihnachten noch etwas übrig bleibt. Dazu werden sie in Obst- oder Holzkisten gelegt, am besten nur ein-, höchstens zweilagig.<br />
Die Äpfel sollten keinerlei Druckstellen aufweisen oder bereits faule Stellen besitzen. Fallobst eignet sich also überhaupt nicht zum Aufheben und muss sofort verbraucht werden. Kühl und dunkel sollte der Einlagerungsplatz sein, luftig und nicht zu trocken. Bei einer Kontrolle ab und zu können Äpfel aussortiert werden, die trotzdem noch faulen. Das ist sogar wichtig, denn wird dieses Obst nicht entfernt, breitet sich die Fäulnis weiter aus.</p>
<p>Übrigens: Äpfel, die keinen Stil mehr besitzen, faulen ebenfalls besonders schnell. Diese Äpfel also besser ebenfalls nicht einlagern, sondern gleich verzehren.</p>
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		<title>Der Ursprung des Paprika</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/der-ursprung-des-paprika/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 18:45:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Obst und Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als wärmeliebende Pflanze gedeiht bei uns der Paprika nur im Treibhaus optimal. Die Freiluftsaison ist in Mitteleuropa einfach viel zu kurz. Junge Paprikapflanzen können hier erst ab Mai ins Freie. Bis sie sich dann so richtig entwickelt haben und Blüten und Früchte ansetzen, ist es schon bald wieder Herbst. Die urwüchsige Art des Paprika stammt &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/der-ursprung-des-paprika/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Der Ursprung des Paprika&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als wärmeliebende Pflanze gedeiht bei uns der Paprika nur im Treibhaus optimal. Die Freiluftsaison ist in Mitteleuropa einfach viel zu kurz. Junge Paprikapflanzen können hier erst ab Mai ins Freie. Bis sie sich dann so richtig entwickelt haben und Blüten und Früchte ansetzen, ist es schon bald wieder Herbst. Die urwüchsige Art des Paprika stammt aus den heißen Zonen Mittelamerikas und wurde dort schon 5000 Jahre als Nutzpflanze angebaut. Damals handelte es sich bereits um selektierte Wildformen. Ausgrabungsarbeiten in Mexiko erbrachten den Beweis. <span id="more-798"></span></p>
<p>Die Reise des Paprika nach Europa kam durch Christoph Kolumbus zustande. Eigentlich wollte der Seefahrer auf dem Seeweg nach Indien. Ziel der Reise war, einen neuen Handelsweg zu erschließen, der unter anderem auch dazu dienen sollte, die wertvollen Gewürze Indiens nach Europa zu schiffen. Bereits auf der zweiten Exkursion von Christoph Kolumbus nach Amerika wurde der mitgereiste Botaniker und Arzt Diego Alvarez Chanca auf die Paprikafrüchte aufmerksam. Noch heute besitzt der Paprika den Trivialnamen „Spanischer Pfeffer“.</p>
<div style="float: right; padding-top: 10px; padding-left: 10px; padding-bottom: 10px;"><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/obst-gemuese/paprika-ursprung.jpg"><img loading="lazy" title="Der Ursprung des Paprika" src="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/obst-gemuese/paprika-ursprung.jpg" alt="Der Ursprung des Paprika" width="400" height="299" /></a></div>
<p>Aus botanischer Sicht handelt es sich eigentlich um Beeren, bezeichnet werden Paprika jedoch im Allgemeinen als Schoten. Der Botaniker Leonhart Fuchs erwähnte den Paprika bereits in seinem 1543 herausgebrachten „New Kreüterbuch“. Zur besseren Veranschaulichung ließ er für jede Pflanzenart Skizzen anfertigen. Paprikapflanzen bezeichnete er damals noch als Siliquastum, der heutige botanische Name für den Judasbaum.</p>
<p>Paprikapflanzen erreichen als krautige, mehrjährig Gewächse eine Höhe von 1,50 m. Weil sie überaus frostempfindlich sind, werden sie bei uns nur einjährig angebaut und im kommenden Jahr aus Samen neu gezogen. In einem geheizten Treibhaus können Paprika tatsächlich mehrere Jahre lang stehen bleiben und tragen jedes Jahr erneut Früchte.</p>
<p>Aus der aus Mittelamerika stammenden Urform des Paprika haben sich mittlerweile viele Farben und Formen entwickelt, wie etwa in zylindrischer oder kugeliger Gestalt. Als köstliches, kalorienarmes Gemüse ist Paprika auch aufgrund seines hohen Vitamin-C-Gehaltes beliebt.</p>
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		<title>Dicke Bohnen</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/dicke-bohnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 18:33:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Obst und Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Bohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Normalerweise gilt für Bohnen, mit der Aussaat bis Mitte Mai zu warten, wenn keine Gefahr von Frost mehr besteht. Ganz anders verhält es sich mit Dicken Bohnen. Gemeint ist damit die unter der botanischen Bezeichnung „Vicia faba“ bekannte Bohnenart, die im Volksmund auch Puffbohne, Saubohne oder Ackerbohne genannt wird. Auf den Tisch kommt sie vor &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/dicke-bohnen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Dicke Bohnen&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise gilt für Bohnen, mit der Aussaat bis Mitte Mai zu warten, wenn keine Gefahr von Frost mehr besteht. Ganz anders verhält es sich mit Dicken Bohnen. Gemeint ist damit die unter der botanischen Bezeichnung „Vicia faba“ bekannte Bohnenart, die im Volksmund auch Puffbohne, Saubohne oder Ackerbohne genannt wird. Auf den Tisch kommt sie vor allem als „Dicke Bohnen mit Speck“. Das zu den Schmetterlingsgewächsen zählende Gemüse enthält bis zu 30% Protein und eignet sich deshalb auch für Menschen, die sich betont „muskelaufbauend“ ernähren. Auf dem Speiseplan eines Bodybuilders können also durchaus auch Dicke Bohnen stehen. <span id="more-789"></span><br />
Dicke Bohnen sind erheblich widerstandsfähiger als ihre restliche Bohnenverwandtschaft. Bis zu 7 Minusgrade halten sie aus. Darunter wird es allerdings kritisch und die Pflanzen erfrieren. Dicke Bohnen können wesentlich früher heranwachsen als andere Bohnensorten. Mehr noch, eine frühe Saat ist sogar überaus vorteilhaft. Mit diesem beachtlichen Vorsprung sind sie schneller als die Blattläuse, die sich so gerne auf Bohnen niederlassen. Die Honigdrüsen an den Bohnenblättern sind es nämlich, die Blattläuse in Scharen anlocken. Noch schneller gelingt die Ernte mit vorherigem Einweichen und einer Vorzucht in Töpfen im Haus. Dazu legt man die Bohnen 24 Stunden in lauwarmes Wasser und drückt sie danach sie lockeres Humussubstrat im Topf. In Zimmertemperatur wird das Keimen innerhalb weniger Tage vonstatten gehen. Mitte März können die jungen Pflanzen dann schon raus ins Freie. Als Reihenabstand empfehlen sich 40 cm, wobei zwischen den Reihen ein Abstand von 50 cm eingehalten werden sollte. Wird es wirklich noch einmal sehr kalt, sorgt ein Vlies für den nötigen Schutz. Sind die Bohnenpflanzen etwa 20 cm hoch gewachsen, sorgt Anhäufen für einen besseren Stand. Sobald sich die ersten Fruchtansätze zeigen, werden die Triebspitzen abgeknipst, damit sich die Pflanzen auf die heranwachsenden Schoten konzentrieren. Allgemein sind weiße Bohnen beliebter als braune. Von der Wuchshöhe her unterscheiden sich die verschiedenen Arten zwischen 50 bis 120 cm.</p>
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		<title>Es ist K&#252;rbiszeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 08:36:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Obst und Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es gegen Ende Oktober zugeht und Halloween naht, ist die Erntezeit der Kürbisse angebrochen. Ursprünglich waren die Gewächse in Amerika beheimatet. Von dort schwappte auch die Tradition des Festes vor Allerheiligen zu uns herüber, obwohl dort der Brauch von Einwanderern aus Irland mitgebracht wurde. Kürbisse sind jedoch nicht nur wunderschöne herbstliche Dekoration, sondern auch &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/es-ist-kuerbiszeit/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Es ist K&#252;rbiszeit&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.haus-und-garten-24.de/es-ist-kuerbiszeit/">Es ist K&#252;rbiszeit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.haus-und-garten-24.de">Haus und Garten 24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es gegen Ende Oktober zugeht und Halloween naht, ist die Erntezeit der Kürbisse angebrochen. Ursprünglich waren die Gewächse in Amerika beheimatet. Von dort schwappte auch die Tradition des Festes vor Allerheiligen zu uns herüber, obwohl dort der Brauch von Einwanderern aus Irland mitgebracht wurde.</p>
<p>Kürbisse sind jedoch nicht nur wunderschöne herbstliche Dekoration, sondern auch ein köstliches Gemüse. Erwähnenswert ist auf jeden Fall die Kürbiscremesuppe, die ähnlich zubereitet wird, wie eine Zucchinisuppe. Anders ist dabei nur, dass hier die Kerne nicht mit verwendet werden können. Bevor das klein geschnittene Kürbisfleisch mit sauberer Schale in den Topf kommt, müssen alle Kerne heraus sortiert werden, denn auch das Kochen macht sie nicht weich. Der Pürrierstab wird die Kerne nur in harte Bröckchen kleinschreddern, die in der Suppe nicht wirklich gut schmecken. Also besser vorher entfernen. Wenn man sich sowieso schon die Arbeit macht, kann man die Kerne auf Zeitungspapier trocknen. Sie eignen sich vorzüglich als kleine Knabberei am Abend und beinhalten zahlreiche wichtige Nährstoffe. Mit Wasser aufgefüllt, gewürzt und mit Creme-fraiche verfeinert, gelingt die Kürbissuppe ganz einfach und steckt ebenfalls voller Vitamine und Mineralstoffe. Zudem hat sie wenig Kalorien und macht trotzdem satt. <span id="more-394"></span></p>
<div style="float:left; padding-top:10px; padding-right:10px; padding-bottom:10px;"><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/obst-gemuese/kuerbisse.jpg"><img loading="lazy" src="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/obst-gemuese/kuerbisse.jpg" width="400" height="300" alt="Kürbisse" title="Kürbisse" /></a></div>
<p>Ausreichend Platz braucht man schon, wenn man Kürbisse im eigenen Garten anbauen will, denn sie gehen mit ihren zahlreichen Auslegern recht in die Breite. Da sie sehr wärmeliebend sind, sollten sie in der prallen Sonne heranwachsen dürfen. Bereits die großen gelben Blüten sind ein herrlicher Anblick. Es gibt weibliche und männliche, die man daran erkennt, dass bei den weiblichen bereits ein winzig kleiner Kürbis unter der Blüte sitzt. Es ist jedes Mal erstaunlich, wie schnell aus so einer Blüte ein riesengroßer Kürbis wird. Deshalb ist es auch nur zu verständlich, dass Kürbispflanzen ausreichend mit Wasser versorgt werden wollen. Auch wenn sie bereits geerntet sind, halten sie sich noch sehr lange und können nach und nach verarbeitet werden. Sie sollten jedoch frostfrei bei etwa 15° C gelagert werden. Bis sie im Topf landen, verschönern sie sie uns noch eine Zeit lang den Eingangsbereich und das Treppenhaus.</p>
<p>Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Kürbissorten, angefangen mit den kleinen Zierkürbissen, die es in weiß, gelb, orange und grün gibt, bis hin zu den Riesenkürbissen, die man fast nicht mehr tragen kann.</p>
<p>Eine ganz besondere Art ist der Flaschenkürbis, der auch als Kalebasse gekannt wird. Er stammt aus den Tropen Afrikas und Asiens und wird dort vorwiegend als Behältnis oder sogar als Musikinstrument genutzt. Besonders die Sorten, die unten richtig breitkugelig werden, eignen sich dafür.</p>
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		<title>Rote Beete ernten und lagern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 10:28:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Obst und Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Beete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur komplett ausgereifte Rote Beete, oder Rote Bete, wie sie auch geschrieben werden, eignen sich wunderbar zum Einlagern. Das ist der Fall, wenn das Laub fleckig und bräunlich geworden ist. Beim Ernten muss unbedingt darauf geachtet werden, dass die Wurzel vollständig intakt bleibt. Wird sie oder ein anderer Teil des Gemüses beschädigt, blutet die Frucht &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/rote-beete-ernten-und-lagern/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Rote Beete ernten und lagern&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur komplett ausgereifte Rote Beete, oder Rote Bete, wie sie auch geschrieben werden, eignen sich wunderbar zum Einlagern. Das ist der Fall, wenn das Laub fleckig und bräunlich geworden ist. Beim Ernten muss unbedingt darauf geachtet werden, dass die Wurzel vollständig intakt bleibt. Wird sie oder ein anderer Teil des Gemüses beschädigt, blutet die Frucht im wahrsten Sinne des Worte aus. Sie verliert ihren roten Gemüsesaft, so dass sie sich nicht mehr zum Einlagern eignet.<span id="more-714"></span></p>
<p>Das Laub wird bis zu einem kurzen Rest abgeschnitten. Die Roten Beete aber keinesfalls waschen, mit der Hand abstreifen genügt. Steht der Keller als Lagerplatz zur Verfügung, braucht man Kisten aus Holz oder Kunststoff. Für das Gemüse eignet sich ein  Kellerraum mit hoher Luftfeuchtigkeit. In modernen Kellern ist das aber zumeist nicht der Fall. Wird der Sand für die Roten Beete vorher angefeuchtet, gleicht das jedoch eine trockene Luft aus. Das Wurzelgemüse muss dann nur noch einzeln in den Sand gesteckt werden. Die ideale Überwinterungstemperatur liegt bei 1 bis 3° C, auf keinen Fall höher als 5° C. Ab und zu oder wann immer Gemüse zum Verzehr geholt wird, sollte kontrolliert werden, dass nichts fault. Wird tatsächlich faulendes Gemüse gefunden, muss es sofort raus, weil es sonst den Rest anstecken kann.</p>
<div style="float: left; padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px;"><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/obst-gemuese/rote-beete.jpg"><img loading="lazy" title="Rote Beete" src="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/obst-gemuese/rote-beete.jpg" alt="Rote Beete" width="400" height="300" /></a></div>
<p>Mit Miete ist ein Lagerplatz im Freien gemeint. Dazu wird eine etwa 60 x 60 cm große Grube mit mindestens 50 cm Tiefe ausgehoben. Damit über den Winter keine hungrigen Wühlmäuse oder sonstiges Getier eindringen kann, sollte alles mit ziemlich engmaschigem Drahtgeflecht ausgelegt werden. Eine 10 cm dicke Sandschicht kommt auf den Grund, darauf folgt verteiltes Stroh und die Roten Beete. Es darf stets nur eine Lage Gemüse eingeschichtet werden. Reicht das nicht aus, wird Stroh dazwischsen gelegt. Den Abschluss bildet auf jeden Fall eine Strohschicht. Darauf kommt der Erdaushaub. Damit man an den Vorrat besser dran kommt, kann eine Stelle bis oben hin aus Stroh bestehen. Die aufgeschüttete Erde muss jetzt nur noch festgedrückt werden. So verpackte Rote Beete halten sich bis zum kommenden Frühjahr.</p>
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		<title>Walderdbeeren</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/walderdbeeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 19:03:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Obst und Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Walderdbeeren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl man es vermuten könnte, ist die Walderdbeere keine wilde Form der Gartenerdbeere. Denn diese ist eigentlich eine Kreuzung aus der Chile-Erdbeere mit der Scharlach-Erdbeere. Beide haben ihren Ursprung in Amerika. Die Walderdbeere ist dagegen im gesamten Europa und in Teilen Asiens beheimatet. Schon immer gedieh sie dort in Mischwäldern, an Waldrändern oder auf Auen. &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/walderdbeeren/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Walderdbeeren&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl man es vermuten könnte, ist die Walderdbeere keine wilde Form der Gartenerdbeere. Denn diese ist eigentlich eine Kreuzung aus der Chile-Erdbeere mit der Scharlach-Erdbeere. Beide haben ihren Ursprung in Amerika. Die Walderdbeere ist dagegen im gesamten Europa und in Teilen Asiens beheimatet. Schon immer gedieh sie dort in Mischwäldern, an Waldrändern oder auf Auen. Wichtig war ihr dabei schon immer ein humusreicher Boden, leichter Schatten und eine konstante Feuchtigkeit. <span id="more-608"></span></p>
<p>Die Bezeichnung Monatserdbeere hat sich gleichfalls durchgesetzt, wohl daraus resultierend, dass sie über den Sommer hin in jedem Monat Früchte trägt. Das beginnt bereits im Mai und dauert bis zu den ersten Nachtfrösten an. Auch in der freien Natur ist die Walderdbeere ein willkommener Leckerbissen für diverse Tiere, vor allem für die Igel. Wir Menschen sollten allerdings lieber auf den Genuss im Wald und auf der Wiese verzichten. Zu groß ist die Gefahr, dass sich die Eier des gefürchteten Fuchsbandwurms auf den Früchten befinden, zumal die Pflanze selten höher als 25 cm wird. Gekocht besteht keine Gefahr mehr, da die Eier dann abgestorben sind. Zu Konfitüre verarbeitet ist die Walderdbeere etwas bitterer als normale Erdbeermarmelade. Das liegt an den Bitterstoffen in den äußerlichen Fruchtkernen, die sich erst beim Kochen so richtig entfalten.</p>
<div style="float:right; padding-top:10px; padding-left:10px; padding-bottom:10px;"><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/obst-gemuese/walderdbeeren.jpg"><img loading="lazy" src="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/obst-gemuese/walderdbeeren.jpg" width="400" height="300" alt="Walderdbeeren" title="Walderdbeeren" /></a></div>
<p>Walderdbeeren lassen sich prima im eigenen Garten kultivieren. Die Züchtung stockte zwar nach Einführung der Gartenerdbeere aus Amerika, die sowieso schon viel größer war, aber mittlerweile gibt es doch einige spezielle Sorten. Sie sind es, die eigentlich den Namen Monatserdbeere bekamen. Manche von ihnen haben auch keine weißen Blüten mehr, sondern rosafarbene. Die Grundlagen der Bemühungen der Züchter stammen aus den Alpen oder aus Frankreich. Das Ergebnis sind etwas größere Früchte, die aber noch lange nicht den Umfang einer Gartenerdbeere erreichen. Trotzdem gibt es viele Liebhaber, die dieser reizenden Pflanze den Vorzug geben. An schattigen Plätzchen, etwa vor einer Mauer oder unter einem Baum, beschenkt uns die Walderdbeere ständig mit nachwachsenden leckeren Erdbeeren. Im eigenen Gefilde können sie sogar direkt von der Pflanze genascht werden. Schnecken und Vögel schätzen die Kostbarkeiten ebenfalls. Über die Mägen der Tiere werden die Samen verteilt. Deshalb muss man sich nicht wundern, wenn irgendwo Walderdbeeren von ganz alleine aufgehen. Auch mit ihren Ablegern ist sie sehr aktiv. Manchmal sogar so sehr, dass man ihr öfters mal Einhalt gebieten muss. Ältere Pflanzen werden mit der Zeit braun und dürr. Dann ist es sowieso an der Zeit, sie durch junge Pflanzen zu ersetzen.</p>
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		<title>Bohnen s&#228;en</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/bohnen-saeen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 18:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Obst und Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Bohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach den Eisheiligen, jedes Jahr am 15. Mai, ist endlich die Nachtfrostgefahr restlos gebannt. Ab diesem Datum können auch die empfindlichen Gemüsepflanzen ins Freiland. Dazu gehören unter anderem auch die Bohnen. Zur Auswahl stehen Stangenbohnen, Buschbohnen sowie Prunk- oder Feuerbohnen. Letztgenannte werden sehr hart, bilden die weniger beliebten Fäden aus und kommen daher mehr als &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/bohnen-saeen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Bohnen s&#228;en&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Eisheiligen, jedes Jahr am 15. Mai, ist endlich die Nachtfrostgefahr restlos gebannt. Ab diesem Datum können auch die empfindlichen Gemüsepflanzen ins Freiland. Dazu gehören unter anderem auch die Bohnen. Zur Auswahl stehen Stangenbohnen, Buschbohnen sowie Prunk- oder Feuerbohnen. Letztgenannte werden sehr hart, bilden die weniger beliebten Fäden aus und kommen daher mehr als optische Bereicherung im Garten zum Einsatz. Noch mal kurz zu den Fäden. Sie bilden sich an den Bohnenhülsenrändern und zwar längs. Schneidet man eine grüne Bohne mit dem Messer durch, spürt man das sehr deutlich. Diese Fäden sind beim Kauen eher unangenehm. Entweder man putzt die grünen Bohnen vor dem Kochen sehr sorgfältig, indem man die Fäden mit dem Messer abzieht oder man entscheidet sich für eine fadenlose Bohnenart. Das ist in der Regel auf der Saatpackung entsprechend vermerkt.<span id="more-595"></span></p>
<p>Stangenbohnen brauchen natürlich eine Sütze zum Festhalten. Das kann entweder ein Holzstab sein, der allerdings um die 2 m lang sein sollte, oder man benutzt einen grobmaschigen Zaun. Die Ernte ist in luftiger Höhe natürlich angenehmer, zudem werden die Bohnen nicht schmutzig und der Ertrag fällt bei Stangenbohnen wesentlich höher aus.</p>
<div style="float:right; padding-top:10px; padding-left:10px; padding-bottom:10px;"><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/obst-gemuese/bohnensaat.jpg"><img loading="lazy" src="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/obst-gemuese/bohnensaat.jpg" width="400" height="316" alt="Bohnensaat" title="Bohnensaat" /></a></div>
<p>Ob Busch- oder Stangenbohne, zur Aussaat auf dem zuvor hergerichteten Beet, wird ein Loch ausgehoben mit ungefähr 3 bis 5 cm Tiefe und darin die Bohnen ausgelegt. Der Abstand bei Buschbohnen beträgt etwa 40 cm, bei Stangenbohnen mehr, etwa 60 cm. Bohnen wollen eine nährstoffreiche Erde zum Wachsen. Sie gehören zu den Stark- bis Mittelzehrern. Gut verträgliche Nachbarn der Bohnen sind Gurken und alle Salatsorten.</p>
<p>Wer es nicht abwarten kann, seine Bohnenpflanzen heranwachsen zu sehen, kann den Austrieb beschleunigen, indem er die Bohnen vorkeimt. Ein paar Tage in Wasser eingelegt genügen und die Bohnen haben sich vollgesaugt und ein winziger Keim spitzt bereits hervor. Diese Saat muss natürlich besonders vorsichtig behandelt werden, damit kein Keim abbricht.</p>
<p>Bohnen sind sehr nährstoffreich. Außer reichlich Protein, besitzen sie etliche essentiellen Aminosäuren, zudem Calcium, Magnesium, Kalium, Eisen und Folsäure sowie die Vitamine B2, B6, C und E und das Provitamin A. Somit sind Bohnen für eine ausgewogene Ernährung wie geschaffen. Da sie sich recht leicht kultivieren lassen und stets für guten Ertrag sorgen, sollten Bohnenpflanzen in keinem Gemüsegarten fehlen.</p>
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		<title>Tomaten im eigenen Treibhaus</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/tomaten-im-eigenen-treibhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 09:50:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Obst und Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die an der Fensterbank vorgezogenen Tomatenpflanzen wachsen immer weiter in die Höhe. Deshalb möchte man sie liebend gerne nach draußen bringen. Allerdings dürfte das eigentlich erst nach den Eisheiligen ab 15. Mai passieren, weil bis dahin immer noch Nachtfröste drohen. Wer jedoch ein Treibhaus besitzt, auch ohne Heizmöglichkeit, kann den Umzug trotzdem schon vorher wagen. &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/tomaten-im-eigenen-treibhaus/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Tomaten im eigenen Treibhaus&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die an der Fensterbank vorgezogenen Tomatenpflanzen wachsen immer weiter in die Höhe. Deshalb möchte man sie liebend gerne nach draußen bringen. Allerdings dürfte das eigentlich erst nach den Eisheiligen ab 15. Mai passieren, weil bis dahin immer noch Nachtfröste drohen. Wer jedoch ein Treibhaus besitzt, auch ohne Heizmöglichkeit, kann den Umzug trotzdem schon vorher wagen.</p>
<p>Ohne Frage haben die Pflanzen im Treibhaus wesentlich bessere Bedingungen zum Weiterwachsen: mehr Licht und wahrscheinlich auch mehr Wärme, zumindest wenn die Sonne scheint. Auch im April kann das Thermometer an einem sonnigen Tag hinter Glas schon beachtliche Grade erreichen, weshalb es durchaus Sinn macht, die Pflanzen bereits an ihren vorgesehenen Platz zu setzen. Was muss aber beachtet werden, damit kein Frostschaden entsteht?<span id="more-568"></span></p>
<div style="float: right; padding-top: 10px; padding-left: 10px; padding-bottom: 10px;"><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/obst-gemuese/tomatenpflanze.jpg"><img loading="lazy" title="Tomatenpflanze" src="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/obst-gemuese/tomatenpflanze.jpg" alt="Tomatenpflanze" width="400" height="300" /></a></div>
<p>Auf jeden Fall heißt es dann peinlichst genau den Wetterbericht zu verfolgen. Mit den Voraussagen der Meteorologen sind wir unseren Vorfahren einen gehörigen Schritt im Vorteil. Im Internet gibt es Seiten, die das kommende Wetter bereits 16 Tage im voraus ankündigen. Meist stimmt es sogar, zumindest grob. Sind also wirklich Frostnächte prophezeit, müssen die empfindlichen Pflanzen noch zusätzlichen Schutz erhalten. Normalerweise kann man davon ausgehen, dass es im Treibhaus etwa drei Grad wärmer ist als außerhalb. Ist also nur eine Temperatur von 0° oder höchstens -2° angesagt, dann dürfte es den Tomaten nichts ausmachen. Aber, sicher ist sicher. Deshalb lohnt es, Eimer oder Einmachgläser bereit zu stellen. Ist Frost angekündigt, wird rechtzeitig abends über die Pflanze, je nach Größe, als zusätzlicher Schutz ein Eimer oder ein Einmachglas gestülpt. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, schlägt vielleicht sogar noch ein wärmendes Vlies darüber. Morgens, wenn die Temperatur wieder ansteigt, wird alles wieder entfernt.</p>
<p>Damit man für solche Eventualitäten gerüstet ist, sollten die kleinen Pflanzen noch nicht an einen Haltestab befestigt sein. Deshalb besser erst mal mal nur mit einem Schaschlikspieß für Halt sorgen, der später wieder entfernt werden kann oder ganz darauf verzichten. Die eigentliche <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/gartenarbeit/rankhilfen/">Rankhilfe</a> für die Tomaten muss aber trotzdem schon vor dem Pflanzen in den Boden. Bei einer späteren Aufstellung kämen vielleicht die Wurzeln zu Schaden. Für das Einlegen in einen Spiralstab sind die Pflanzen sowieso jetzt noch viel zu klein. Erst später, mit entsprechender Wuchshöhe, können sie dann ganz leicht in die Spirale eingeführt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.haus-und-garten-24.de/tomaten-im-eigenen-treibhaus/">Tomaten im eigenen Treibhaus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.haus-und-garten-24.de">Haus und Garten 24</a>.</p>
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