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	<title>Kräuter Archive | Haus und Garten 24</title>
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		<title>Kräuter für den Winter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 17:24:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittlauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Petersilie und Schnittlauch sind die wohl bekanntesten und meist genutzten Küchenkräuter. Der Schnittlauch zieht sich im Herbst komplett ein, so dass er über den Winter nicht mehr geerntet werden kann. Erst im Frühjahr treibt er wieder aus und sorgt dann erneut für Würze im Salat und anderen Gerichten. Petersilie bleibt über den Winter grün und &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/kraeuter-fuer-den-winter/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Kräuter für den Winter&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Die Petersilie (Petroselinum crispum)" href="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/kraeuter/die-petersilie-petroselinum-crispum/">Petersilie</a> und <a title="Schnittlauch, die vitaminreiche Würze" href="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/kraeuter/schnittlauch-die-vitaminreiche-wuerze/">Schnittlauch</a> sind die wohl bekanntesten und meist genutzten Küchenkräuter. Der Schnittlauch zieht sich im Herbst komplett ein, so dass er über den Winter nicht mehr geerntet werden kann. Erst im Frühjahr treibt er wieder aus und sorgt dann erneut für Würze im Salat und anderen Gerichten. Petersilie bleibt über den Winter grün und steht im folgenden Frühjahr so lange zur Verfügung, bis die langen Dolden für die Blüten wachsen. Schwierig wird das Ernten im Winter jedoch, wenn das Petersilienbeet mit Schnee bedeckt ist. Bei Frost ist das Kraut zudem glasig und kann in diesem Zustand nicht verwendet werden. Über die kalten Monate hinweg gibt es also normalerweise weder Schnittlauch noch Petersilie.</p>
<p>Das muss nicht sein, wenn rechtzeitig Vorsorge getroffen wird. Die einzelnen Schnittlauchhalme wachsen aus kleinen Zwiebeln heran. Bevor der Laub gelb wird, kann ein Teil des Schnittlauchs samt den Zwiebeln mit den daran hängenden Wurzeln in einem Blumentopf weiterkultiviert werden. Geeignet ist eine nährstoffreiche Erde mit hohem Humusanteil. Am besten, man macht dann erst einmal einen radikalen Rückschnitt, muss aber nicht sein, wenn die Halme prima aussehen.</p>
<p>Ein Teil der Petersilie im Freiland kann gleichfalls in einen Topf mit gutem Substrat umziehen. Die beiden Kräutertöpfen dürfen aber noch nicht gleich ins Haus. Die Pflanzen sollen sich erst draußen an ihren neuen Untergrund gewöhnen. Deshalb geschieht das Umpflanzen am besten bereits im Oktober, damit sie etwa 1-2 Wochen später in die Wohnung können.</p>
<p>Geht es in Richtung erste Nachtfröste, können sie ins Haus. Der Standort dort muss unbedingt sehr hell mit üblicher Zimmertemperatur sein. Beide Kräuter mögen es gerne feucht, zu trockene Erde bekommt ihnen gar nicht gut. Allerdings ist zu viel Wasser auch wieder nicht ideal. Wenn die Töpfe Abflusslöcher besitzen, kann überschüssiges Wasser gut abfließen. Das nützt jedoch nicht viel, wenn der Übertopf nicht geleert wird, denn dann haben die Pflanzen immer noch nasse Füße.</p>
<p>Mit einem hellen Standort und regelmäßigem Gießen überdauern Schnittlauch und Petersilie den Winter sehr gut im Haus und halten stets frisches Kräutergrün für das Kochen bereit.</p>
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		<title>Wermut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 18:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Wermut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei dem Wermut handelt es sich um eine der imposantesten Kräuterpflanzen, die die Natur zu bieten hat. Bis zu 1,50 m wird Wermut hoch und erreicht dazu noch eine stattliche Breite. Der Ausdruck &#8222;Wermutstropfen&#8220;, der das Synonym für eine schmerzliche Lebenssituation darstellt, zeigt allzu deutlich, dass es sich um ein Kraut mit einer hohen Konzentration &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/wermut/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Wermut&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem Wermut handelt es sich um eine der imposantesten Kräuterpflanzen, die die Natur zu bieten hat. Bis zu 1,50 m wird Wermut hoch und erreicht dazu noch eine stattliche Breite. Der Ausdruck &#8222;Wermutstropfen&#8220;, der das Synonym für eine schmerzliche Lebenssituation darstellt, zeigt allzu deutlich, dass es sich um ein Kraut mit einer hohen Konzentration an Bitterstoffen handelt. So ist Wermut auch ein fester Bestandteil in allen &#8222;Magenbittern&#8220;, die der Verdauung dienen sollen. Wermutwein war bereits den Römern sehr gut bekannt. In den warmen Gebieten um das Mittelmeer liegt die Heimat der Wermutpflanze. Ihr werden Appetit anregende und den Magen positiv unterstützende Eigenschaften zugeschrieben. Allerdings ist Wermut mit Vorsicht zu genießen. Ein allzu üppiger Konsum kann zum Wahnsinn führen. Etwas getrocknetes Laub als Gewürz zu fetten Speisen ist jedoch vollkommen unbedenklich und verleiht dem Fleisch und der Soße einen aromatischen Geschmack.<span id="more-668"></span></p>
<div style="float: left; padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px;"><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/kraeuter/wermut.jpg"><img loading="lazy" title="Wermut" src="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/kraeuter/wermut.jpg" alt="Wermut" width="400" height="322" /></a></div>
<p>Nicht nur als Tee oder Gewürz lohnt sich der Anbau von Wermut. Sein attraktives Äußeres bereichert jeden Garten. Dazu kommt noch der ganz typische Wermutgeruch, der weite Teile des Gartens einhüllt. Schädlinge meiden den Wermut. Das bittere Aroma steckt in den Drüsenhaaren und hält alle Fressfeinde fern. Beim Zerreiben des Laubes zwischen den Fingern wird der Geruch allzu deutlich. Diese Bitterstoffe werden sogar mit dem Regen in das Erdreich geschwemmt, ein  wirksamer Trick des Wermuts, um seinen Platz zu behaupten. Andere Pflanzen mögen diese Bitterstoffe gar nicht und verzichten deshalb lieber auf diese Stellen, auch das Unkraut.</p>
<p>Wirklich interessant ist die blau-grüne Färbung des filigranen Laubes vom Wermut mit der silbrig glänzenden Behaarung, die an Filz erinnert. Sehr deutlich hebt sich die Pflanze damit von all den anderen Grüntönen im Garten ab. Dazu kommen ab Juli noch die gelben Blüten. Wermut ist mehrjährig und zieht sich über den Winter komplett ins Erdreich zurück.</p>
<p>Als Mittel gegen Motten ist Wermut unschlagbar. Wer keine Chemie in seinem Kleiderschrank möchte, hat mit getrocknetem Wermutskraut ein überaus effektives Präparat gegen die gefräßigen Schädlinge. Ideal sind mit Wermutkraut gefüllte Stoffkissen, an verschiedenen Stellen im Kleiderschrank verteilt. Der Inhalt sollte aber jeden Sommer mit neuem Kraut ausgetauscht werden.</p>
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		<title>Die Vielfalt der Minze</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/die-vielfalt-der-minze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 10:47:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Minze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer den Geschmack eines Spearmint-Kaugummis kennt, der weiß auch, wie die Grüne Minze schmeckt. Sie ist wohl auch die bekannteste Vertreterin, der zu den Lippenblütengewächsen gehörenden etwa 30 Minzenarten, die vorwiegend in den gemäßigten Zonen auf der Nordhalbkugel der Erde vorkommen. Die Ackerminze ist die wilde Form, die bevorzugt auf feuchten Wiesen und Auen wächst. &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/die-vielfalt-der-minze/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Die Vielfalt der Minze&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den Geschmack eines Spearmint-Kaugummis kennt, der weiß auch, wie die Grüne Minze schmeckt. Sie ist wohl auch die bekannteste Vertreterin, der zu den Lippenblütengewächsen gehörenden etwa 30 Minzenarten, die vorwiegend in den gemäßigten Zonen auf der Nordhalbkugel der Erde vorkommen. Die Ackerminze ist die wilde Form, die bevorzugt auf feuchten Wiesen und Auen wächst. Solch ein Standort ist bei nahezu allen Minzenarten äußerst beliebt. Zu trocken und dauernder Sonnenbestrahlung ausgesetzt, wird sich eine Minze nicht wohl fühlen. Lichter Schatten ist ihr da schon wesentlich angenehmer. <span id="more-630"></span></p>
<div style="float:left; padding-top:10px; padding-right:10px; padding-bottom:10px;"><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/kraeuter/minze.jpg"><img loading="lazy" src="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/kraeuter/minze.jpg" width="400" height="301" alt="Minze" title="Minze" /></a></div>
<p>Wahrscheinlich wird es in jedem Kräutergarten zumindest ein Minzengewächs geben. Sehr beliebt ist natürlich auch die Pfefferminze. Sie hat von allen Minzen den höchsten Gehalt an Menthol. Allseits bekannt dürfte der Pfefferminztee sein, der als anerkanntes Naturheilmittel gilt. Eingesetzt wird er vor allem bei Magen- und Darmbeschwerden und bei Gallenkoliken. Als krautige Staude ist Pfefferminze absolut winterfest, stirbt im Spätherbst oberirdisch ganz und gar ab und treibt im Frühjahr wieder aus. An einem warmen Sommertag am späten Vormittag ist der ideale Zeitpunkt der Ernte. Die Blätter sollten nicht nass sein. Es darf also weder Tau noch Regenwasser auf ihnen haften. Luftig aber nicht in der prallen Sonne ist der ideale Platz zum Trocknen der Pfefferminze. Entweder man schnürt Sträuße und hängt sie auf oder die Stängel werden auf Zeitungs- oder Seidenpapier ausgelegt. Dabei sollten sie aber nicht übereinander liegen. Sobald die Blätter beim Reiben ganz leicht auseinanderbröseln ist die Pfefferminze so weit, dass aus ihr Tee gekocht werden kann. Die Aufbewahrung aller Teesorten muss unbedingt in einem Behältnis erfolgen, in das kein Licht durchdringen kann. In einem klaren Glas, zum Beispiel in einem typischen Marmeladenglas, leidet das Aroma mit der Zeit. Eine Dose mit Deckel ist das ideale Gefäß, um darin Tee aufzubewahren. Ein Aufgussgetränk aus dem eigenen Garten wird besonders gut munden. Zwar ist das Teeaufbrühen per Teebeutel etwas einfacher, aber wer ein spezielles Teesieb besitzt, kann das heiße Teewasser, in dem das lose Kraut schwimmt, gleichfalls sehr rasch filtern. Pfefferminztee hat sich im Sommer als prima Durstlöscher bewährt. Er schmeckt auch gekühlt wunderbar und wer möchte, kann ihn sogar mit Eiswürfeln schlürfen. Mit etwas eingerührtem Honig wird er  zudem noch süßer.</p>
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		<title>Schnittlauch, die vitaminreiche W&#252;rze</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/schnittlauch-die-vitaminreiche-wuerze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 10:12:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittlauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich ist die Zeit gekommen, dass die Selbstversorgung aus dem Garten wieder funktioniert, zumindest was das Würzen der Speisen betrifft. Der Schnittlauch ist jetzt bereits so hoch gewachsen, dass er sich wieder wunderbar mit Hilfe einer Schere ernten lässt. Über die Wintermonate hatte er sich komplett ins Erdreich zurück gezogen. Schnittlauch gehört zu den ersten &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/schnittlauch-die-vitaminreiche-wuerze/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Schnittlauch, die vitaminreiche W&#252;rze&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist die Zeit gekommen, dass die Selbstversorgung aus dem Garten wieder funktioniert, zumindest was das Würzen der Speisen betrifft. Der Schnittlauch ist jetzt bereits so hoch gewachsen, dass er sich wieder wunderbar mit Hilfe einer Schere ernten lässt. Über die Wintermonate hatte er sich komplett ins Erdreich zurück gezogen. Schnittlauch gehört zu den ersten Gartenkräutern, an denen man sich bereits im zeitigen Frühjahr bedienen kann.<span id="more-554"></span></p>
<p>Das allseits bekannte Kraut ist sehr vielseitig verwendbar. Praktisch in allen Salaten kann Schnittlauch als milde Würze eingesetzt werden. Über Röstkartoffel gestreut oder als Schnittlauchbutter gibt es noch weit aus mehr Möglichkeiten. Auch als Dekorationselement für angerichtete Teller macht er eine gute Figur. Sehr viel Vitamin C steckt in ihm drin, was ihn besonders wertvoll macht, aber auch reichlich Vitamin A.</p>
<div style="float: left; padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px;"><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/kraeuter/schnittlauch.jpg"><img loading="lazy" title="Schnittlauch" src="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/kraeuter/schnittlauch.jpg" alt="Schnittlauch" width="400" height="288" /></a></div>
<p>Unter jedem Schnittlauchhalm, der sich auch noch etwas verzweigt, steckt eine kleine Zwiebel. Kein Wunder, denn diese Gewürzpflanze gehört zu den Lauchgewächsen, deshalb auch der leicht zwiebelige Geschmack. Je nach Sorte wird eine Länge der Halme von 5 bis 50 cm erreicht. Der handelsübliche Schnittlauch erreicht dann eher eine Höhe von ca. 25 cm, ist absolut winterfest und treibt jedes Jahr erneut aus. An den Boden stellt er keinen besonders großen Anspruch, so dass sich die Kultivierung im Freiland extrem problemlos gestaltet. Es darf auch ruhig ein schattiger Platz sein. Wer erstmalig Schnittlauch in seinen Garten integrieren möchte, kann einen Nachbarn fragen, ob er von ihm was bekommt, denn Schnittlauchbestände werden mit der Zeit recht breit, so dass ganz leicht ein Teil davon ausgegraben werden kann. Im Handel wird Schnittlauchsamen angeboten. Jetzt im Frühjahr ist der ideale Zeitpunkt zum Aussähen. Die einfachste Lösung ist, wenn ein gekaufter Schnittlauchtopf ins Freiland ausgesetzt wird. Eigentlich sind die bepflanzten Kräutertöpfe, die auch in Supermärkten angeboten werden, eher für das Küchenfenster gedacht. Über die Wintermonate ist das auch so in Ordnung. Im Sommer kann es aber problematisch werden, denn eigentlich will der Schnittlauch ins Freie. Dort gedeiht er wesentlich besser und behält konstant sein kräftiges Grün bis zum Herbst.  Erst im sehr späten Herbst werden die Halme zunächst gelb und dann braun, bis sie sich über die Kältemonate hinweg komplett einziehen. Umso mehr macht es im Freude, wenn im März die ersten Halme wieder aus der Erde sprießen. </p>
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		<title>Der Borretsch gibt jetzt noch mal alles</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/der-borretsch-gibt-jetzt-noch-mal-alles/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 08:16:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Borretsch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am bekanntesten dürfte ja die Sorte mit den blauen Blüten sein. Borretsch gibt es aber auch mit weißen Blüten. Sein leicht nach Gurken schmeckendes Aroma macht ihn so beliebt als Salatzugabe, egal ob im Kopf- oder im Kartoffelsalat. Zudem ist er ein wichtiger Bestandteil der „Frankfurter Grünen Soße“, eines der Nationalgerichte in Hessen. Kerbel, Kresse, &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/der-borretsch-gibt-jetzt-noch-mal-alles/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Der Borretsch gibt jetzt noch mal alles&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am bekanntesten dürfte ja die Sorte mit den blauen Blüten sein. Borretsch gibt es aber auch mit weißen Blüten. Sein leicht nach Gurken schmeckendes Aroma macht ihn so beliebt als Salatzugabe, egal ob im Kopf- oder im Kartoffelsalat. Zudem ist er ein wichtiger Bestandteil der „Frankfurter Grünen Soße“, eines der Nationalgerichte in Hessen. Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer, Schnittlauch und der Borretsch sind die traditionellen Kräuter, die für diese Speise verwendet werden. Klein geschnitten und mit gewürftelten, abgekochten Eiern werden diese Kräuter in Saure Sahne eingerührt, gewürzt und zu Kartoffeln oder kaltem Fleisch gereicht. Figurbewusste Menschen werden lieber zu Quark und Joghurt greifen, was genauso gut schmeckt. <span id="more-323"></span></p>
<p>Der Borretsch gehört zu der Familie der Raublattgewächse und wirklich, seine Blätter sind sehr stark behaart, schon borstenartig. „Borra“ ist lateinisch und heißt zu deutsch: „Gewebe aus rauer Wolle“. Hier ist wahrscheinlich der Name der Pflanze abzuleiten. Die bis ca. 80 cm hoch wachsende, krautige Pflanze ist einjährig und sät sich stets wieder selber aus. Im Spätsommer kommen bereits die ersten kleinen Pflänzchen aus dem ausgeworfenen Samen hoch, im Jahr darauf aber auf jeden Fall.</p>
<div style="float:left; padding-top:10px; padding-right:10px; padding-bottom:10px;"><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/kraeuter/borretsch.jpg"><img loading="lazy" src="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/kraeuter/borretsch.jpg" width="400" height="300" alt="Borretsch" title="Borretsch" /></a></div>
<p>Die blauen Blüten, die stets aus fünf Hauptblütenblättern bestehen, sind ganz frisch aufgeblüht oftmals zunächst rosa. Die blaue Farbe erscheint  erst später. Zunächst werden die männlichen Pollen ausgebildet, bis die Blüte ins weibliche Stadium wechselt und die Narben, die jetzt ausgereift sind, den Pollen aufnehmen können, den die Insekten mitbringen. Somit wird ganz elegant verhindert, dass sich die Pflanze selber bestäubt. Borretsch ist übrigens bei Bienen und <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/insekten/hummeln/">Hummeln</a> gleichermaßen beliebt.</p>
<p>Die wunderschönen Blüten eignen sich bestens zum Dekorieren der zubereiteten Speisen, zumal man sie ja mitessen kann. Oder man legt sie in Wasserschalen mit Schwimmkerzen. Auch das sieht prima aus. Als Heilpflanze hat sich Borretsch ebenfalls einen Namen gemacht. So soll er unter anderem bei Herzproblemen, Depressionen und bei Bluthochdruck helfen und hat einen recht hohen Vitamin-C-Gehalt. Er ist allerdings als offizielles Heilmittel nicht zugelassen. Auch wird von einem regelmäßigen Verzehr aufgrund von vorhandenen Alkaloiden abgeraten, denn sie könnten die Leber angreifen. Gelegentliches Würzen mit Borretsch ist allerdings absolut ungefährlich.</p>
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		<title>Basilikum</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/basilikum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 13:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Italienische Küche ohne Basilikum ist einfach nicht vorstellbar. Pizzen, Speisen mit Mozzarella oder Tomaten, Nudelgerichte, Salate sowie Fleisch und Fisch können mit dem aromatischen Basilikum geschmacklich verfeinert werden. Der Einsatz ist schier unbegrenzt. Verwendet wird zumeist das frische Kraut, denn getrocknet verliert es an Aroma und gefrostet ist es eigentlich unbrauchbar. Sets frisches Basilikum im &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/basilikum/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Basilikum&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Italienische Küche ohne Basilikum ist einfach nicht vorstellbar. Pizzen, Speisen mit Mozzarella oder Tomaten, Nudelgerichte, Salate sowie Fleisch und Fisch können mit dem aromatischen Basilikum geschmacklich verfeinert werden. Der Einsatz ist schier unbegrenzt. Verwendet wird zumeist das frische Kraut, denn getrocknet verliert es an Aroma und gefrostet ist es eigentlich unbrauchbar. Sets frisches Basilikum im Haus bzw. im Garten zu haben wäre natürlich toll. <span id="more-299"></span></p>
<p>Basilikum, das zur Familie der Lippenblütler gehört, ist eine krautige Pflanze, die durchaus etwas Pflege bedarf. Wer sich das Aussähen im Frühjahr sparen will, kann sich im Gartencenter oder sogar im Supermarkt eine Pflanze holen. Meist sitzt der gekaufte Basilikum aber in einem gar zu kleinen Plastiktopf. Es empfiehlt sich deshalb, dem Kraut ausreichend Platz in einem Tongefäß, in dem die Erde besser durchlüften kann, zu gönnen. Das Pflanzensubstrat sollte möglichst locker sein, also am besten etwas Sand einmischen. Vorteilhaft ist zudem ein Gefäß mit Ablaufloch, damit überschüssiges Wasser gut abläuft. Basilikum mag es sowieso am liebsten, wenn es von unten gegossen wird. Da sind wir auch schon beim zentralen Thema. Denn mit dem Gießen werden wahrscheinlich die meisten Fehler gemacht, die dazu führen, dass sich das Kraut gar zu schnell wieder verabschiedet. Basilikum will zwar feucht gehalten werden, aber zu viel des Guten bekommt ihm auch nicht. Der Standort spielt auch noch eine entscheidende Rolle. Ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammend, mag die Gewürzpflanze zwar die Wärme, aber die pralle Sonne an einem Südfenster wird auch nicht gewünscht. Ein Nordfenster wäre schon wieder zu dunkel. Am günstigsten ist die Ausrichtung nach Osten oder Westen. Ein vor Zugwind geschützter Platz auf der Terrasse oder auf dem Balkon ist der Fensterbank natürlich vorzuziehen, zumindest solange es draußen richtig warm ist. Bei guter Pflege wird uns die Pflanze bis in den November hinein mit frischem Grün versorgen. Wer es sich zutraut, kann schon vorher Stecklinge abschneiden und im Minigewächshaus mit feuchter Erde Wurzeln ziehen lassen. Die jungen Pflanzen lassen sich oftmals besser durch den Winter bringen.</p>
<div style="float:left; padding-top:10px;padding-right:10px;padding-bottom:10px;"><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/kraeuter/basilikum.jpg"><img loading="lazy" src="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/kraeuter/basilikum.jpg" width="400" height="300" alt="Basilikum" title="Basilikum" /></a></div>
<p>Im Freiland ausgepflanzt, sollte auf die gleichen bereits genannten Bedingungen geachtet werden. Hier kommen jedoch noch die Schnecken dazu. Zahlreiche Basilikum-Pflanzen fallen ihnen jedes Jahr wieder zum Opfer. Geradezu überfallartig machen sie sich über eine frisch ausgesetzte Pflanze her. Die Kultivierung im Topf ist gerade deshalb dem Freiland vorzuziehen. Besonders draußen wird Basilikum von Juni bis September weiße Blüten hervor bringen, die an einer Ähre wachsen. Manchmal wird empfohlen, die Blüten rechtzeitig abzuschneiden, weil sie viel vom Aroma der Pflanze wegnehmen.</p>
<p>Basilikum wächst in seiner Heimat mehrjährig. Bei uns geht es über den Winter ein, wenn es im Freien steht, weil Temperaturen unter 10° C nicht gut vertragen werden. Eine Überwinterung im Haus bedarf viel Fingerspitzengefühl. Aber mit etwas Übung und Geduld sollte es gelingen. Wenn nicht, steht mal wieder ein Besuch des Gartencenters an!</p>
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		<title>Liebst&#246;ckel (Maggikraut), die au&#223;ergew&#246;hnliche W&#252;rze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 07:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Liebstöckel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weil der Duft und der Geschmack dieses Krautes dem bekannten Würzmittel Maggi sehr ähnelt, bekam es umgangssprachlich den Namen Maggikraut. Ich persönlich würze meine Suppen nur noch mit Liebstöckel, also vollkommen naturbelassen und muss nicht mehr auf das Fertigprodukt, das Geschmacksverstärker, Glutamat und Salz beinhaltet, zurückgreifen. Damit ich auch im Winter versorgt bin, schneide ich &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/liebstoeckel-maggikraut-die-aussergewoehnliche-wuerze/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Liebst&#246;ckel (Maggikraut), die au&#223;ergew&#246;hnliche W&#252;rze&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Weil der Duft und der Geschmack dieses Krautes dem bekannten Würzmittel Maggi sehr ähnelt, bekam es umgangssprachlich den Namen Maggikraut. Ich persönlich würze meine Suppen nur noch mit Liebstöckel, also vollkommen naturbelassen und muss nicht mehr auf das Fertigprodukt, das Geschmacksverstärker, Glutamat und Salz beinhaltet, zurückgreifen. Damit ich auch im Winter versorgt bin, schneide ich mir im Spätsommer Portionen zurecht, die ich in kleinen Tiefkühltüten einfriere. Liebstöckel kann natürlich auch getrocknet werden, aber es büßt dann von seinem Aroma ein.</p>
<p>Nicht nur Suppen, sondern auch Salaten, Eintöpfen und Fleisch- und Fischspeisen verleiht der Liebstöckel seinen einzigartigen Geschmack. Damit gewürzt, kann auf Salz ganz oder zumindest größtenteils verzichtet werden, was besonders für Hypertonie-Erkrankte von Bedeutung ist. Hildegard von Bingen verabreichte bei Ödemen Liebstöckel. Er unterstützt somit nicht nur eine salzarme Kost, sondern wirkt sogar aktiv bei der Entwässerung des Körpers mit. In der traditionellen Heilkunde wurden allerdings vorwiegend die zermahlenen Wurzeln und die Samen eingesetzt. Das Kraut hat jedoch die gleichen Inhaltsstoffe. Dies sind vorwiegend ätherische Öle, die für den kräftigen Geruch der Pflanze verantwortlich sind. Sie fördern auch die Produktion von Magensäften, was sich positiv auf die Verdauung auswirkt. Deshalb auch die Verwendung als Likör und als Magenbitter.<span id="more-170"></span></p>
<div style="padding: 10px; float: left;"><img title="Liebstöckel (Maggikraut)" src="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/kraeuter/liebstoeckel.jpg" alt="Liebstöckel (Maggikraut)" /></div>
<p>Dem Liebstöckel sagt man noch eine weitere Eigenschaft zu. Der Name lässt es schon erahnen! Vor allem Männern soll er zu einem glücklichen Liebesleben verhelfen. Als Badezusatz, sagt man, sorgt er für zarte und reine Haut.</p>
<p>Die winterfeste <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/gartenpflanzen/stauden-straeucher/index.php" target="_self">Staude</a> kann sehr alt werden und wächst über 2 m hoch. Die Stängel sind innen hohl und können am Boden einen Durchmesser bis zu 4 cm erreichen. Die Blätter sind glatt und 2- bis 3-fach gefiedert. Meist werden die Stängel vorzeitig zurückgeschnitten, aber ich finde es sehr attraktiv, wenn die als Dolde heranwachsenden gelben Blütenstände bis in den Himmel ragen. Der Samen, der sich aus den Blüten bildet, sät sich alleine aus, so dass im kommenden Jahr kleine Pflanzen aufgehen. Ein Liebstöckelstock kann aber auch geteilt und so vermehrt werden. Ein halbschattiger bis schattiger Platz ist am besten geeignet. Wenn der Boden dann noch nährstoffreich ist und nicht gar zu leicht austrocknet, sind die idealen Bedingungen geschaffen.</p>
<p>Im Herbst wird das Laub braun und geht immer mehr zurück. Die letzten Reste wird man dann im zeitigen Frühjahr entfernen, damit sich die neuen Stängel einfacher ihren Weg ins Freie bahnen können.</p>
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		<title>Oregano</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 13:40:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oregano, auch Dost oder Wilder Majoran genannt, darf eigentlich in keinem italienischen Gericht fehlen. Er ist aber auch ein wichtiger Bestandteil der griechischen und der spanischen Küche. Die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammende Pflanze liebt die Sonne. Ein warmer Standort, dazu noch kalkhaltiger Boden, und der Oregano fühlt sich pudelwohl. Sein Name kommt aus dem &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/oregano/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Oregano&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Oregano, auch Dost oder Wilder Majoran genannt, darf eigentlich in keinem italienischen Gericht fehlen. Er ist aber auch ein wichtiger Bestandteil der griechischen und der spanischen Küche. Die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammende Pflanze liebt die Sonne. Ein warmer Standort, dazu noch kalkhaltiger Boden, und der Oregano fühlt sich pudelwohl. Sein Name kommt aus dem Griechischen (Oros = Berg; Ganos = Schmuck) und heißt übersetzt Schmuck der Berge.</p>
<p>Oregano gehört zur Familie der Lippenblütler, trägt ovalförmige, leicht behaarte Blätter und blüht von Juni bis September. Die hellrosa bis lila gefärbten, kleinen Blüten wachsen doldenartig seitlich aus einem Stängel heraus, der bis zu 50 cm hoch wird, und bilden ganz oben eine dichtere Krone. Die restliche Pflanze erreicht eine Höhe von max. 25 cm. Die meisten Sorten sind auch bei uns winterfest. Zudem kann die Staude lange Zeit am selben Standort verbleiben, der untere Teil wird allerdings mit der Zeit holzig. Ein rechtzeitiger kräftiger Rückschnitt verhindert das. Der Wilde Majoran bildet unterirdische Ausläufer und geht dabei immer mehr in die Breite. Somit wird er auch ganz einfach vermehrt, indem man im Herbst ein Teilstück mit dem Spaten trennt und an einem anderen Platz eingräbt.</p>
<div style="padding:10px; float:left;"><img src="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/kraeuter/oregano.jpg" alt="Oregano" title="Oregano" /></div>
<p>Eigentlich darf Oregano auf keiner Pizza fehlen. Frisch von der Pflanze geerntet oder getrocknet kann er zum Einsatz kommen. Tomatengerichten gibt er seinen typischen mediterranen Geschmack. Im Gegensatz zu Petersilie, ist das Mitkochen ein Muss, denn erst beim Erhitzen gibt der Oregano sein ganzes Aroma frei. Ich mag zum Beispiel auch, wenn klein geschnittener Oregano mit in den Kloßteig kommt. Eierspeisen, gewürzt mit Wildem oder normalem Majoran, schmecken ebenfalls  sehr lecker.</p>
<p>Zum Trocknen, als Vorrat für den Winter, schneidet man am besten Laubbündel ab und hängt sie an ein schattiges Plätzchen. Die getrockneten Blätter können dann einfach abgezupft und in geschlossene Behälter gefüllt werden. Wem das zu lange dauert, legt die Büschel in einen 40° C warmen Backofen. Frisch  gepflückt und in Öl eingelegt, hält sich Oregano ebenfalls eine Weile und wird Bestandteil einer leckeren Salatzugabe.</p>
<p>In der Heilkunde fand der Dost wenig Verwendung, aber seine Bedeutung in der Welt des Übersinnlichen ist dann doch spannend. So soll Dost vor bösen Dämonen schützen und wurde zur Hexenabwehr eingesetzt. Weil er jeden Kummer vertreibt, erhielt er im Volksmund auch den Namen Wohlgemut. Also liebe Gartenbesitzer, pflanzt Oregano und das Glück zieht ein!</p>
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		<title>Die Petersilie (Petroselinum crispum)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 14:12:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Petersilie gehört zu den Doldengewächsen und ist wohl das bekannteste Küchenkraut überhaupt. Egal ob für die Suppe, den Kartoffelsalat oder für die Soße, fast überall kann sie Verwendung finden. Wichtig ist nur, dass sie bei gekochten Gerichten erst kurz vor dem Servieren zugegeben wird. Also auf keinen Fall mitkochen, sonst gehen der Geschmack und &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/die-petersilie-petroselinum-crispum/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Die Petersilie (Petroselinum crispum)&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Petersilie gehört zu den Doldengewächsen und ist wohl das bekannteste Küchenkraut überhaupt. Egal ob für die Suppe, den Kartoffelsalat oder für die Soße, fast überall kann sie Verwendung finden. Wichtig ist nur, dass sie bei gekochten Gerichten erst kurz vor dem Servieren zugegeben wird. Also auf keinen Fall mitkochen, sonst gehen der Geschmack und die Inhaltsstoffe verloren.</p>
<p>Petersilie eignet sich mit seinem frischen Grün auch wunderbar zum Dekorieren von kalten Platten und auf allem Belegtem oder einfach kleingehackt über die Kartoffeln gestreut. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Optisch macht sich die gekrauste Petersilie besser, obwohl die Petersilie mit glatten Blättern im Geschmack würziger und gehaltvoller ist, bezüglich Vitaminen (vor allem Vitamin C) und Mineralstoffen (Kalium, Calcium, Eisen, Magnesium).</p>
<div style="padding:10px; float:left;"><img src="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/kraeuter/Petersilie.jpg" alt="Petersilie (Petroselinum crispum)" title="Petersilie (Petroselinum crispum)" /></div>
<p>Die Petersilie, frisch gepflückt aus dem eigenen Garten, schmeckt natürlich am allerbesten. In Töpfen gezogen gestaltet sich die Kultivierung etwas schwierig. Meist wird das nach dem Kauf noch ansehliche Kraut immer gelber und das Nachwachsen will auch nicht so gelingen. Um wirklich mit dem Petersilientopf auf Dauer Erfolg zu haben, muss der Daumen noch grüner als grün sein.</p>
<p>Am besten, man sät sie jedes Jahr frisch ins Freiland aus, wobei der Standort nur maximal zwei Jahre der gleiche sein soll. Ein halbschattiger Platz ist der prallen Sonne vorzuziehen. Die Aussaat kann bereits im März erfolgen, wobei ich der Meinung bin, dass eine spätere Aussaat, wenn der Boden nicht mehr so viel Winternässe aufweist, mehr vom Erfolg gekrönt ist. Die Keimung dauert bis zu vier Wochen. Da die Petersilie auch eine Lieblingsspeise aller Schnecken ist, kann es natürlich passieren, dass die zarten ersten Blättchen gleich in deren Mägen landen. Somit bedarf es in manchem Jahr einer Nachsaat. Wer nicht so lange warten will, erwirbt sich zur Überbrückung einen fix und fertigen Petersilienstock mit Erde und setzt ihn mit ins Beet.</p>
<p>Ist die Petersilie erst mal ordentlich aufgegangen, versorgt sie uns bis in den Spätherbst. Mehr noch, die Wurzeln vom Vorjahr schlagen im Frühling wieder aus. Bis sich dann die Blütendolden bilden, was immer erst im zweiten Jahr geschieht, können noch Blätter abgezupft werden. Danach verliert die Petersilie an Geschmack und wird am besten im Kompost entsorgt.</p>
<p>Auch als Heilmittel hat sich die Petersilie einen Namen gemacht. So soll sie entwässern und zudem eine aphrodisierende Wirkung haben.</p>
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