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	<title>Gartentipps Archive | Haus und Garten 24</title>
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		<title>Das Geheimnis von üppig blühenden Geranien</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/das-geheimnis-von-ueppig-bluehenden-geranien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jun 2018 12:04:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartentipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In manchen Gegenden sind mit Geranien geschmückte Hausfassaden einfach nicht wegzudenken. So zum Beispiel im Alpen- und Voralpenland. Herrlich blühende Geranien, die manchmal sogar mehr als einen Meter am Fenstersims oder an der Balkonbrüstung herunterhängen, gehören dort zum Ortsbild. Wie nur schaffen es die Anwohner, solch einen Blütentraum zu erschaffen? Geranien brauchen sehr viel Wasser. &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/das-geheimnis-von-ueppig-bluehenden-geranien/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Das Geheimnis von üppig blühenden Geranien&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In manchen Gegenden sind mit Geranien geschmückte Hausfassaden einfach nicht wegzudenken. So zum Beispiel im Alpen- und Voralpenland. Herrlich blühende Geranien, die manchmal sogar mehr als einen Meter am Fenstersims oder an der Balkonbrüstung herunterhängen, gehören dort zum Ortsbild. Wie nur schaffen es die Anwohner, solch einen Blütentraum zu erschaffen?</p>
<p>Geranien brauchen sehr viel Wasser. An sehr heißen Sommertagen kann es ganz leicht passieren, dass die Pflanzen gelb werden oder sogar verdorren. Selbst wenn es nicht zum Äußersten kommt, wirkt sich zu wenig Flüssigkeit bereits auf die Blühfreude der Pflanzen aus. Allerdings mögen es Geranien aber auch nicht, wenn sie längere Zeit in triefend nasser Erde stehen. Dann kann es nämlich passieren, dass die Wurzeln faulen. Einfach nur den Blumenkasten bis zum Rand hin voll Wasser laufen zu lassen wäre also der falsche Weg. Viel besser ist 2-maliges Gießen pro Tag. Damit das nicht in gar zu viel Arbeit ausartet, haben sich Bewässerungssysteme, die mit Schläuchen an der häuslichen Wasserleitung angeschlossen sind, bestens bewährt. Es genügt dann, zweimal am Tag, am besten morgens und abends, den Wasserhahn aufzudrehen.<span id="more-1602"></span></p>
<p><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Geranie.jpg"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-1603" src="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Geranie-300x248.jpg" alt="Geranie" width="300" height="248" srcset="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Geranie-300x248.jpg 300w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Geranie-768x636.jpg 768w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Geranie-1024x848.jpg 1024w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Geranie-1200x993.jpg 1200w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Geranie.jpg 1876w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a>Nur aufgrund von ausreichendem Wasser werden Geranien trotzdem nicht derart üppig blühen. Fragt man nach einer ehrlichen Antwort bezüglich eines Geranienblütenmeeres, wird man feststellen, dass der grüne Daumen alleine nicht genügt und dass hier oft mit Blaukorn nachgeholfen wird. Dieses zusätzliche reichliche Nahrungsangebot scheint das Geheimnis von überaus reichblühenden Geranienpflanzen zu sein. Zweimaliges Düngen in der Woche muss sein, wobei die Pflanzen besonders Phosphor benötigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das ständige Entfernen der abgeblühten Blüten unterstützt die Blühwilligkeit ebenfalls. Geranien mögen es auch nicht, wenn auf sie Regen fällt. Das fördert außerdem den Grauschimmel an den Blättern. Somit ist also die Platzierung der Pflanzen unter einem Vordach oder auf der Terrasse ein weiterer Baustein zu einer erfolgreichen Geranienzucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Gartenjahr beginnt &#8211; Aussaat von Tomaten</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/das-gartenjahr-beginnt-aussaat-von-tomaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 12:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartentipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende Januar / Anfang Februar kribbelt es jedes Jahr in den Fingern, zumindest bei den meisten Gartenliebhabern, und es handelt sich dabei um keine Krankheit. Denn dann ist die Zeit für den Startschuss ins neue Gartenjahr gekommen. Begonnen wird üblicherweise mit der Aussaat von Tomaten, es sei denn, es sollen auch Sommerblumen aus Saat heran &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/das-gartenjahr-beginnt-aussaat-von-tomaten/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Das Gartenjahr beginnt &#8211; Aussaat von Tomaten&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar / Anfang Februar kribbelt es jedes Jahr in den Fingern, zumindest bei den meisten Gartenliebhabern, und es handelt sich dabei um keine Krankheit. Denn dann ist die Zeit für den Startschuss ins neue Gartenjahr gekommen. Begonnen wird üblicherweise mit der Aussaat von Tomaten, es sei denn, es sollen auch Sommerblumen aus Saat heran wachsen. Für sie wäre es bereits aller höchste Eisenbahn. <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/gartenpflanzen/geranien/">Geranien</a> oder Verbenen zum Beispiel sollten bereits im Januar keimen, damit sie bis zum Mai kräftig genug sind.</p>


	<div class="boxProductSingleLeft">
		<div class="title">ROMBERG Zimmergewächshaus mit lüftbarer Abdeckhaube</div>
		
		<div class="image text-center">
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	</div>


<p>Zuerst stellen wir mal alle Utensilien zusammen. Das wäre natürlich hauptsächlich ein Minigewächshaus. Im Fachhandel gibt es diese Kleinstgewächshäuser in großer Auswahl und zu einem geringen Preis. Wem die Investition dann doch zu hoch ist, kann auch mal in seiner Wertstofftonne auf Suche gehen. Diverse Verpackungen aus Kunststoff können wunderbar zum Minitreibhaus umfunktioniert werden, siehe Foto. Der einzige Nachteil ist, dass hier oftmals Lüftungsschlitze fehlen. Deshalb muss durch teilweises Offenlassen gelegentlich für Luftaustausch gesorgt werden. Bei fertigen Minigewächshäusern stellt sich dieses Problem nicht. Hier sind optimale Lüftungsmöglichkeiten zum Hin- und Herschieben bereits vorhanden.</p>
<p><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Tomatensaat.jpg"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-1600" src="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Tomatensaat-300x186.jpg" alt="Tomatensaat" width="300" height="186" srcset="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Tomatensaat-300x186.jpg 300w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Tomatensaat-768x475.jpg 768w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/Tomatensaat.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p>Was sich sehr bewährt hat sind Torftöpfchen. Der entscheidende Vorteil liegt darin, dass die Pflanzen im Frühjahr mitsamt Behältnis ins Treibhaus bzw. ins Freibeet ausgesetzt werden können. Der weitere Wuchs erfolgt so wesentlich unkomplizierter und rascher. Die Wurzeln schieben sich problemlos durch die Torfwände und der eigentliche Topf vermodert mit der Zeit.</p>


	<div class="boxProductSingleRight">
		<div class="title">Fensterbank-Gewächshaus, groß, 3 Stück</div>
		
		<div class="image text-center">
			<img src="https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51a5MMkpeeL._SL160_.jpg" class="img-responsive-height" />
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	</div>


<p>Was wir jetzt noch brauchen ist geeignetes Substrat. Die Erde darf nicht gar so schwer sein. Nährstoffreiches Pflanzsubstrat mit Sand gemischt ist ideal. Es gibt aber auch schon fertige Aussaaterde zu kaufen. Diese sollte feucht und nicht zu nass sein. Damit die gefüllten Torftöpfen stabiler im Minigewächshaus stehen, kann man sie in passende Kunststoffbehältnisse aus Gebäckpackungen stellen. Runde Töpfe fallen nicht so leicht um, aber dabei wird halt recht viel Platz verschwendet. Oder aber man lässt die einzelnen Töpfe zunächst zusammen hängen. Ach ja, es gibt hier ja noch einen Spartipp: Eierkartons erfüllen den gleichen Zweck, sind halt von der Form her ein klein wenig anders.</p>
<p>Das eigentliche Säen geht dann recht flott von der Hand: Töpfe mit Erde füllen und pro Topf jeweils einen Samen mit einem Zahnstocher leicht in die Erde drücken. Oder man lässt zunächst etwas Platz, legt die Saat aus und krümelt dann noch so 1-2 mm Erde darüber, so dass sie nicht mehr zu sehen sind. Im Minitreibhaus platziert, wird mit dem Wassersprüher die Oberfläche gut genässt, Deckel drauf und ab an die Fensterbank.</p>
<p>Wer mag, kann mit Paprika gleich weiter machen. Hier kann man sogar zu Samen aus gekauften Paprikaschoten zurück greifen. In der Regel gehen auch diese sehr gut auf und tragen reichlich Früchte. Bei den Tomaten ist es anders. Da es sich meistens um Hybridpflanzen handelt, ist deren Samen leider unbrauchbar oder die aufgehenden Pflanzen haben nicht die Eigenschaften der Mutterpflanze. Also entweder darauf achten, dass es keine Hybriden sind oder aber stets gekauften Samen verwenden. Tomatensamen lässt sich übrigens gut und gerne 3 Jahre aufbewahren. Er ist dann immer noch gut keimfähig.</p>
<p>Nach getaner Arbeit bleibt dann nur noch die Vorfreude auf die aufgehenden Pflänzchen. Jeden Tag sollte man mal kurz kontrollieren, ob das Substrat noch feucht genug ist und bei Bedarf etwas nachspritzen. Aber bitte nicht zu feucht halten und auf gute Durchlüftung achten, damit die Erde nicht zu schimmeln anfängt. Dann auf gutes Gelingen!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fruchtfolge im Gemüseanbau</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/fruchtfolge-im-gemueseanbau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 13:39:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartentipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits unsere Vorfahren bemerkten beim Anbau ihrer Nutzpflanzen, dass der Ertrag deutlich nachließ, wenn eine bestimmte Art immer wieder an der gleichen Stelle angepflanzt wurde. Deshalb probierten sie einfach mal den Wechsel aus und stellten fest, dass die Ernte so wesentlich besser ausfiel. Aus den Erfahrungen unser Ahnen entwickelte sich die sogenannte „Dreifelderwirtschaft“, die auch &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/fruchtfolge-im-gemueseanbau/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Fruchtfolge im Gemüseanbau&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits unsere Vorfahren bemerkten beim Anbau ihrer Nutzpflanzen, dass der Ertrag deutlich nachließ, wenn eine bestimmte Art immer wieder an der gleichen Stelle angepflanzt wurde. Deshalb probierten sie einfach mal den Wechsel aus und stellten fest, dass die Ernte so wesentlich besser ausfiel. Aus den Erfahrungen unser Ahnen entwickelte sich die sogenannte „Dreifelderwirtschaft“, die auch heute noch übernommen werden kann, um damit optimale Ernten zu erzielen. Der Gefahr der Krankheitsübertragung bei gleichen Arten wird durch die Fruchtfolge wirkungsvoll vorgebeugt und jede Gemüseart bekommt automatisch den Boden, den sie braucht.</p>
<p>Für den Nutzgarten bedeutet das erstmal, dass das Gartenstück, das für Gemüse bestimmt ist, in vier Flächen eingeteilt wird. Warum jetzt plötzlich vier? Weil ein Stück für die Dauergemüse, wie Rhabarber, Spargel, Meerrettich sowie Erdbeeren vorgesehen ist. Wer auf diese Gartenfrüchte verzichtet, der plant eben nur drei Bereiche. Oder aber der Platz dafür ist entsprechend kleiner, wenn zum Beispiel nur ein paar Erdbeerpflanzen vorhanden sind.<span id="more-1623"></span></p>
<p>Eingeteilt wird prinzipiell in stark und schwach zehrende Gemüse und in Hülsenfrüchte. Wie der Name schon sagt, braucht die erste Gruppe viele Nährstoffe und deshalb werden die dafür vorgesehenen Beete kräftig gedüngt und zwar idealerweise mit Stallmist oder frischem Kompost. Im darauf folgenden Jahr kommen dann die schwach zehrenden Gemüse dran und im dritten Jahr die Hülsenfrüchte. So findet alle Jahre ein stetiger Wechsel statt.</p>
<h2>Stark zehrendes Gemüse</h2>
<ul>
<li>alle Kohlarten</li>
<li>Tomaten</li>
<li>Paprika</li>
<li>Sellerie</li>
<li>Gurken</li>
<li>Kürbisse</li>
<li>Spinat und Mangold.</li>
</ul>
<h2>Schwach zehrendes Gemüse</h2>
<p>Schwach zehrendes Gemüse, die keinen frischen Dung vertragen, sind z.B.:</p>
<ul>
<li>Karotten</li>
<li>Rote Beete</li>
<li>Radieschen</li>
<li>Rettich</li>
<li>Schwarzwurzeln</li>
<li>Zwiebeln</li>
<li>Porree</li>
<li>Knoblauch</li>
<li>Kartoffeln</li>
<li>Feldsalat und alles sonstigen Salate.</li>
</ul>
<h2>Hülsenfrüchte</h2>
<p>alle Schmetterlingsblütler wie Erbsen und Bohnen.</p>
<p>Zu Zeiten, als zumindest auf dem Land so gut wie jeder noch selber Hühner hielt, oder ein Pferd sein Eigen nannte bzw. sogar ein Schwein fütterte, um es später zu schlachten, war es recht einfach, diese Fruchtfolge korrekt einzuhalten. Was aber macht der Gartenfreund, der keinen frischen Stallmist zur Verfügung hat?</p>
<p>Die Lösung heißt <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/gartenarbeit/komposter/">Komposter</a>. Dabei reicht eine Aufteilung in nur zwei Gruppen aus, denn die Hülsenfrüchte rutschen jetzt automatisch zu den Schwachzehrern. Durch die Kompostierung ist der Dünger ja bereits gut abgelagert und nicht gar so gehaltvoll wie frischer Mist. Somit genügt es also, den Gemüseanbau in zwei Flächen aufzuteilen und pro Jahr nur unter die eine Hälfte ordentlich Kompost einzuarbeiten. Es schadet allerdings ebenfalls nicht, auch innerhalb der Flächen öfters mal zu wechseln, so dass z.B. die Zwiebeln tatsächlich nur alle 4 Jahre oder sogar noch länger wieder an den gleichen Platz zu stehen kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Buchs vermehren</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/buchs-vermehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 09:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartentipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer möchte, kann jetzt schon für ausreichend Buchs-Nachwuchs sorgen. Voraussetzung ist, dass die Pflanzen, von denen die Triebspitzen genommen werden, gesund sind und dass beim Abschneiden kein Frost herrscht. Bis zum Frühjahr werden die Setzlinge bereits kleine Wurzeln gebildet haben. Da Buchs nur sehr langsam wächst, sind Pflanzen im Fachhandel entsprechend immer noch recht teuer. &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/buchs-vermehren/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Buchs vermehren&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer möchte, kann jetzt schon für ausreichend Buchs-Nachwuchs sorgen. Voraussetzung ist, dass die Pflanzen, von denen die Triebspitzen genommen werden, gesund sind und dass beim Abschneiden kein Frost herrscht. Bis zum Frühjahr werden die Setzlinge bereits kleine Wurzeln gebildet haben. Da Buchs nur sehr langsam wächst, sind Pflanzen im Fachhandel entsprechend immer noch recht teuer. Deshalb lohnt sich die Nachzucht in Eigenregie durchaus, besonders wenn viele Pflanzen gebraucht werden, zum Beispiel zum Anlegen einer Hecke oder als natürliche Zaunabgrenzung.</p>
<p>Die Stecklinge sollten 8 – 10 cm lang sein. An der unteren Hälfte werden alle Blätter und Seitentriebe entfernt. Das Kappen der oberen Triebspitze dient dazu, dass erst mal alle Kraft zur Wurzelbildung genutzt wird und nicht für das Längenwachstum. Allerdings wurzeln die Stecklinge auch ohne diese Aktion, wahrscheinlich dauert das Wurzelwachstum dann etwas länger und die Pflanzen wachsen nicht allzu buschig.<span id="more-1586"></span></p>
<p>Jetzt im Winter werden die vorbereiteten Triebe in Töpfe mit einem lockeren Sand-Humus-Gemisch gesteckt und zwar so tief, dass sich der nun blanke Stiel komplett im Erdreich befindet. Die Töpfe dürfen natürlich nicht im Freien bleiben, da immer noch Minustemperaturen drohen. Deshalb eignet sich ein Standort im Haus am Fenster, denn viel Helligkeit sorgt dafür, dass die Wurzeln rasch wachsen. Allzu viel Wärme ist jedoch nicht unbedingt nötig, es kann also ruhig auch ein frostfreier Kellerraum sein. Genug Feuchtigkeit wird dagegen gewünscht, sowohl im Substrat als auch ab und zu in Form einer Dusche aus der Sprühflasche. Oder ist der Keller sowieso schon feucht genug? Allerdings sollte es mit dem Gießen auch nicht gnadenlos übertrieben werden.<a href="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/minibuchs.jpg"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-1587" src="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/minibuchs-300x100.jpg" alt="minibuchs" width="300" height="100" srcset="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/minibuchs-300x100.jpg 300w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/minibuchs-768x255.jpg 768w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/minibuchs-1024x340.jpg 1024w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/minibuchs-1200x398.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p>Innerhalb 2 – 3 Monaten haben sich aus den Setzlingen richtige Minipflänzchen gebildet, die ab Mai dann schon raus ins Freie dürfen. Als <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/gartenarbeit/beeteinfassungen/">Beeteinfassung</a> im Abstand von 15 – 20 cm sehen kleine Buchsbäumchen allerliebst aus. Später können sie ja dann immer noch an einen anderen Platz umgesiedelt werden.</p>
<p>Die Buchsvermehrung kann auch zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr erfolgen, allerdings nicht, wenn gerade die Hauptaustriebszeit der Mutterpflanze ist und sollte bis zum August abgeschlossen sein, damit die Jungpflanzen bis zum Wintereinbruch bereits kräftig genug sind. Ist kein Frost mehr zu befürchten, können Setzlinge auch gleich direkt ins Beet gesteckt werden, allerdings nicht in die pralle Sonne. Eine Anzucht in Töpfen an einem schattigen Plätzchen wird mit weitaus mehr Erfolg gekrönt sein. Damit genug Feuchtigkeit für die Pflanzen zur Verfügung steht, empfiehlt sich in den Sommermonaten ein Foliendach.</p>
<p>Die auf dem Foto abgebildeten kleinen Buchsbäumchen habe ich letztes Jahr um diese Zeit zum Wurzeln in Töpfe gesetzt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Orchideen umpflanzen</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/orchideen-umpflanzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Sep 2017 06:43:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartentipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.haus-und-garten-24.de/?p=1643</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn sich der Sommer dem Ende zuneigt, ist der ideale Zeitpunkt, Orchideen umzupflanzen. Jetzt sind die meisten Blüten bereits abgefallen. Die vorhandenen Blütenstängel sind also kahl oder wurden vielleicht sogar bereits braun. Nur wenn sie restlos dürr geworden sind, sollten sie abgeschnitten werden. Ist jedoch noch ein Teil grün, kann es sein, dass sich noch &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/orchideen-umpflanzen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Orchideen umpflanzen&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich der Sommer dem Ende zuneigt, ist der ideale Zeitpunkt, Orchideen umzupflanzen. Jetzt sind die meisten Blüten bereits abgefallen. Die vorhandenen Blütenstängel sind also kahl oder wurden vielleicht sogar bereits braun. Nur wenn sie restlos dürr geworden sind, sollten sie abgeschnitten werden. Ist jedoch noch ein Teil grün, kann es sein, dass sich noch ein Seitentrieb bildet, der Blüten hervorbringt. Vielleicht sprießen ja auch bereits neue Triebe zwischen den Blättern hervor.</p>
<p>Da Orchideentöpfe durchsichtig sind, kann man leicht feststellen, ob es den Wurzeln tatsächlich zu eng geworden ist. Sollte es so sein, verschafft ein etwas größerer Topf den Wurzeln mehr Platz. Als Substrat sollte unbedingt Orchideenerde gewählt werden. Sie besteht zum größten Teil aus Rindenstückchen.<span id="more-1643"></span></p>
<p><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/orchideen-umpflanzen.jpg"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-1644" src="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/orchideen-umpflanzen-300x225.jpg" alt="orchideen umpflanzen" width="300" height="225" srcset="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/orchideen-umpflanzen-300x225.jpg 300w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/orchideen-umpflanzen-768x576.jpg 768w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/orchideen-umpflanzen-1024x768.jpg 1024w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/orchideen-umpflanzen.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a>Nachdem der Wurzelballen aus dem alten Topf geholt wurde, kann mit leichtem Schütteln noch das alte Substrat komplett entfernt werden. Wurzeln, die abgestorben aussehen, werden mit der Schere oder mit einem Messer abgeschnitten. Den neuen Orchideenbehälter füllt man am besten erst einmal 1 bis 2 cm mit Orchideenerde auf. Mit der einen Hand hält man dann die Pflanze in den Topf hinein und mit der anderen Hand wird nach und nach Substrat aufgefüllt. Die Orchideenerde sollte dabei gut verteilt werden, also auch zwischen den Wurzeln. Auf sie muss natürlich besonders geachtet werden, deshalb Vorsicht walten lassen, damit nichts abbricht. Luftwurzeln, die vorher schon oberhalb des Topfes gewachsen sind, wollen nicht in die Erde. Diese Freiheit sollte man ihnen belassen. Sie mit aller Gewalt in die Erde bringen zu wollen, bekäme ihnen nicht sonderlich gut. Zudem besteht die Gefahr, dass sie abbrechen. Das Substrat ist zwar dazu da, der Pflanze einen gewissen Halt zu verschaffen, allerdings sollte auf allzu heftiges Festdrücken verzichtet werden.</p>
<p>Die Orchideenstäbe, die die Blütenstängel stützen, pflanzt man am besten gleich mit ein. Werden sie erst später eingesteckt, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass die Wurzeln dabei nicht zu Schaden kommen.</p>
<p>Frisch umgepflanzt bekommen die Orchideen erst einmal ein Wasserbad. Es schadet nicht, wenn der Topf bis zu einer halben Stunde im Wasser bleibt, denn dann können sich sowohl die Wurzeln, als auch das neue Substrat ausreichend mit Feuchtigkeit vollsaugen. Gedüngt wird erst beim nächsten Wasserbad. Mit frischem Substrat und mehr Platz im Topf ist die beste Ausgangssituation geschaffen, dass die Orchidee bald wieder fleißig Blüten bildet.</p>
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		<title>Gärtnern nach dem Mond</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/gaertnern-nach-dem-mond/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 07:43:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gartentipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass der Mond auf die Erde einen großen Einfluss hat, zeigen die Gezeiten des Meeres am deutlichsten. Für Ebbe und Flut trägt der Erdtrabant die Verantwortung. Deshalb liegt nah, dass der Mond auch auf das Wachstum der Pflanzen einwirkt. Die Stellung des Mondes zur Erde und zu den 12 Sternbildern soll dabei die entscheidende Rolle &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/gaertnern-nach-dem-mond/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Gärtnern nach dem Mond&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Mond auf die Erde einen großen Einfluss hat, zeigen die Gezeiten des Meeres am deutlichsten. Für Ebbe und Flut trägt der Erdtrabant die Verantwortung. Deshalb liegt nah, dass der Mond auch auf das Wachstum<br />
der Pflanzen einwirkt. Die Stellung des Mondes zur Erde und zu den 12 Sternbildern soll dabei die entscheidende Rolle spielen. Sich bezüglich der Gartenarbeit an den Sternbildern zu orientieren grenzt schon an eine<br />
eigene Wissenschaft und lässt sich deshalb höchstwahrscheinlich nur von Hobby-Astronomen verwirklichen. Die einzelnen Mondphasen lassen sich jedoch ziemlich einfach beim Pflanzen berücksichtigen.</p>
<p><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/vollmond.jpg"><img loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-1567" src="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/vollmond-300x200.jpg" alt="Vollmond" width="300" height="200" srcset="https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/vollmond-300x200.jpg 300w, https://www.haus-und-garten-24.de/wp-content/uploads/2017/09/vollmond.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></a></p>
<p>Entscheidend ist jeweils, wie sich der Mond am Himmel präsentiert, als zunehmender Mond, Vollmond, abnehmender Mond oder Neumond. Wer nicht weiß, wie man erkennt, ob der Mond zu- oder abnimmt, kann sich die Eselsbrücke mit unserer Schreibschrift merken. So wie der kleine Buchstaben „a“ geschrieben wird, in diesem Halbkreis steht der abnehmende Mond am Himmel. Beim „z“ für den zunehmenden Mond muss man auf die alte Schreibschrift zurückgreifen, dann passt es ebenfalls.<span id="more-1566"></span></p>
<h2>Zunehmender Mond</h2>
<p>Die Säfte in den Pflanzen steigen besonders stark bei zunehmendem Mond in die Höhe. Jetzt ist die ideale Zeit zum Pflanzen und zum Setzen aller Gewächse, die oberirdisch wachsen. Zur Ernte eignen sich<br />
Obst- und Gemüsearten, deren oberirdische Früchte und Blätter gegessen werden.</p>
<h2>Vollmond</h2>
<p>Zeigt sich der Erdtrabant in seiner vollen Größe am Himmel, ist die beste Zeit zum Düngen. Die Nährstoffe werden dann besonders gut aufgenommen. Die Heilkräfte von Kräutern sind am höchsten, wenn sie<br />
bei Vollmond geerntet werden. Für das Schneiden von Sträuchern ist jetzt allerdings keine gute Zeit, denn auf die dabei entstehenden Verletzungen sollte kein Vollmondlicht scheinen.</p>
<h2>Abnehmender Mond</h2>
<p>In dieser Phase ziehen sich die die Pflanzensäfte zum großen Teil in die Wurzeln zurück, was das unterirdische Wachstum positiv beeinflusst. Jetzt wird all das Gemüse gesetzt, dessen Früchte im<br />
Boden heranwachsen, wie Zwiebeln, Kartoffeln, Radieschen und mehr. Da sich die Kraft der Pflanzen in den Wurzeln befindet, ist jetzt der beste Zeitpunkt zum Schneiden.</p>
<h2>Neumond</h2>
<p>Nun folgt die Zeit der Regeneration und die ideale Gelegenheit, gegen Schädlinge vorzugehen und kranke Pflanzenteile zu entfernen. Ansonsten sollten die Pflanzen zu dieser Zeit in Ruhe gelassen werden.</p>
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		<title>Stützen für große Gewächse</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/stuetzen-fuer-grosse-gewaechse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2013 16:53:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gartentipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht alle Pflanzen verfügen über dicke Stämme und kräftige Wurzeln, die für eine ausreichende Stabilität sorgen. Bäume kommen in der Regel ohne Stütze aus, es sei denn, es handelt sich um ein junges Gewächs, das sich erst noch fest in den Untergrund verankern muss. Viele Pflanzen im Nutz- und Ziergarten benötigen jedoch eine Hilfe, damit &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/stuetzen-fuer-grosse-gewaechse/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Stützen für große Gewächse&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht alle Pflanzen verfügen über dicke Stämme und kräftige Wurzeln, die für eine ausreichende Stabilität sorgen. Bäume kommen in der Regel ohne Stütze aus, es sei denn, es handelt sich um ein junges Gewächs, das sich erst noch fest in den Untergrund verankern muss. Viele Pflanzen im Nutz- und Ziergarten benötigen jedoch eine Hilfe, damit sie nicht umknicken. Durch eine heftige Windböe oder einen starken Gewitterregen brechen lange Pflanzenstiele leicht ab. Der entstandene Schaden ist in der Regel irreparabel. Stützen werden am besten schon angebracht, wenn die Pflanzen noch verhältnismäßig klein sind. Beim Gemüse empfiehlt sich der Aufbau von Spiralen oder Rankgerüsten noch vor dem Aussäen oder Aussetzen, damit die Gewächse und ihre Wurzeln später nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Verwendete Bänder oder Drahtstücke sollten die Stiele nicht zu fest umschließen, damit nichts einschnürt. Ideal sind Klammern (siehe Foto 1), die sich leicht öffnen und schließen lassen und sowohl der Stütze als auch dem Pflanzentrieb genug Platz lassen.<span id="more-936"></span></p>
<p><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/gartentipps/pflanzenklammer.jpg"><img loading="lazy" class="imageRight alignnone" title="Pflanzenklammer" src="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/gartentipps/pflanzenklammer.jpg" alt="Pflanzenklammer" width="400" height="300" /></a></p>
<h2>Kletterpflanzen</h2>
<p>Für Kletterpflanzen gibt es eine große Auswahl an Rankgerüsten. Ob aus Holz, Metall oder Kunststoff, für jeden Gartenstil ist eine passende Ausführung dabei. Clematis, Kletterrosen, Geißblätter, Passionsblumen, Kletterhortensien und viele andere Rankgewächse kommen nicht ohne Kletterhilfe aus. Obeliske eignen sich sehr gut für einen freien Stand, während sonstige <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/gartenarbeit/rankhilfen/">Rankhilfen</a> in der Regel an einer Wand befestigt werden.</p>
<h2>Ziergewächse</h2>
<p>Prächtige Lilien erreichen teilweise Höhen von einem Meter und mehr Bei reicher Blütenbildung muss der Pflanzenstängel eine große Last tragen, was die Gefahr des Abknickens noch erhöht. Für einzelne Lilien genügen einzelne Stäbe aus Holz oder Metall. Da Lilien Tochterzwiebeln bilden und mit der Zeit zu einer ansehnlichen Gruppe heranwachsen, reicht eine einfach Stütze nicht mehr aus. Der Handel bietet für diese Zwecke Stützen mit geschlossenen oder teilweise offenen Ringen an, die sich für eine Pflanzengruppe bestens eignen. Diese Blumenstützringe mit integriertem Stab halten auch Pfingstrosen, Rittersporne, <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/polsterphlox-teppichphlox/">Phlox</a>, Dahlien und viele andere Ziergewächse aufrecht. Für eine hoch wachsende Sonnenblumen wird wahrscheinlich ein etwas dickerer Stützpfosten benötigt, der einen perfekten Halt garantiert.</p>
<h2>Obstgehölze</h2>
<p>Beerensträucher, wie Himbeeren und Brombeeren, wachsen am besten zwischen zwei Pfosten, die mit Drähten miteinander verbunden sind. Bei Johannis- und Stachelbeeren genügt zumeist ein einzelner Stab. Insbesondere die auf Hochstamm gezüchteten Pflanzen sollten mit einer Stütze versehen werden, denn der einzelne hochwachsende Trieb muss eine große Last tragen.</p>
<p><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/gartentipps/stuetzen-fuer-paprika.jpg"><img loading="lazy" class="imageLeft alignnone" title="Pflanzenklammer" src="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/gartentipps/stuetzen-fuer-paprika.jpg" alt="Pflanzenklammer" width="400" height="300" /></a></p>
<h2>Gemüsepflanzen</h2>
<p>Bei den Gemüsegewächsen sind es die Tomaten und Paprika, die ohne einen stabilisierenden Halt  nicht auskommen. Tomatenspiralen wurden speziell für diese Nachtschattengewächse entwickelt. Der Haupttrieb lässt sich ohne Band oder Klemme ganz einfach in die Windungen einfädeln. Da Paprikagewächse meist nicht so hoch wachsen, reichen für sie kleinere Stäbe aus (siehe Foto 2). Außerdem genügt es, wenn der Stamm eine ausreichende Stütze erhält. Für die Topfkultur von Paprika eignen sich übrigens die Stäbe von Silvesterraketen sehr gut, die am Neujahrstag auf Straßen und Gärten zu finden sind. Ansonsten leisten Bambusstäbe gute Dienste. Für Kletterbohnen bietet der Handel gleichfalls spezielle Stangen aus Metall an. Kletterbohnen klammern sich mit ihren Ranken aber auch gerne an Schnüren fest. Wird Gurken ein Rankgerüst zur Verfügung gestellt, bleiben die Früchte schön sauber. Außerdem erhalten sie in der Höhe mehr Sonne.</p>
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		<title>Im Garten mulchen</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/im-garten-mulchen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 11:53:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gartentipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das wirkungsvolle Prinzip des Mulchen lässt sich am besten im Wald begutachten. Ganz ohne Kompost als Zwischenstation wird das fallende Herbstlaub zum Dünger, der den Baumwurzeln die notwendigen Nährstoffe liefert. Die Schicht dient zudem als Schutz der unterirdischen Pflanzenteile vor Kälte. Die Verrottung erfolgt im Laufe der Zeit. In tieferen Schichten sind die Blätter bereits &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/im-garten-mulchen-2/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Im Garten mulchen&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das wirkungsvolle Prinzip des Mulchen lässt sich am besten im Wald begutachten. Ganz ohne Kompost als Zwischenstation wird das fallende Herbstlaub zum Dünger, der den Baumwurzeln die notwendigen Nährstoffe liefert. Die Schicht dient zudem als Schutz der unterirdischen Pflanzenteile vor Kälte. Die Verrottung erfolgt im Laufe der Zeit. In tieferen Schichten sind die Blätter bereits komplett verfallen, während sich ganz oben noch das getrocknete Herbstlaub des letzten Jahres befindet. In der Mulchschicht des Waldes halten sich zahlreiche Würmer, Käfer und andere Lebewesen auf, die sich gleichfalls an der Zersetzung des Laubes beteiligen. Die äußerst erfolgreiche Bodenverbesserung des Waldes lässt sich problemlos auf den Garten übertragen. Allerdings wäre dort eine so dicke Mulchschicht wie im Wald eher ungeeignet, denn sie hätte eventuell Fäulnis zur Folge. Außerdem bestünde die Gefahr, dass der Boden regelrecht erstickt. Wird aber alljährlich Herbstlaub in einer dünnen Schicht im Garten ausgebreitet, bekommt das sowohl den Nutz- als auch den Zierpflanzen ausgesprochen gut.<span id="more-930"></span></p>
<h2>Die Vorteile des Mulchens</h2>
<p>Eine Mulchschicht wirkt wie ein Schwamm, der Wasser in sich aufsaugt. Die Wurzeln der Pflanzen ziehen daraus ihren Nutzen, denn sie sind die meiste Zeit des Jahres gut mit Wasser versorgt. Die Verdunstung des Bodenwassers wird mit der Mulchschicht erheblich gedrosselt. Es muss also auch bei längeren Trockenperioden nur selten gewässert werden. Eine Mulchschicht bietet ein ideales Milieu für Regenwürmer, die das Mulchmaterial in tiefere Bodenschichten tragen und für die Auflockerung und Durchlüftung des Bodens sorgen. Trotz der aufliegenden Mulchdecke sind die Pflanzenwurzeln gut mit Sauerstoff versorgt. Aus dem Mulchmaterial wird mit der Zeit Humus, der seine Nährstoffe an den Boden abgibt. Eine Mulchschicht bremst den Unkrautwuchs. Es empfiehlt sich jedoch, den Boden vor dem ersten Mulchen von allem Unkraut zu befreien. Das betrifft vor allem die lästigen Unkräuter, wie Giersch, Zaunwinde und Kriechender Hahnenfuß, die Ausläufer bilden und sich auch durch eine Schicht aus Mulch hindurchkämpfen. Einen einzigen Nachteil besitzt das Mulchen allerdings. Weil die Mulchdecke gute Versteckmöglichkeiten bietet, wirkt sich das Mulchen günstig für Schnecken aus. Deshalb sollte der Boden im Spätwinter mit einem Kultivator aufgerissen werden, damit eventuell vorhandene Schneckeneier während der letzten Nachtfröste erfrieren.</p>
<h2>Mit Rasenschnitt mulchen</h2>
<p>Der Rasenschnitt eignet sich geradezu perfekt zum Mulchen. Reichlich frisch geschnittenes Gras wirkt sich im Kompost in einer dicken Schicht eingebracht sowieso eher ungünstig aus, weil es verklumpt. Idealerweise trocknet das gemähte Gras etwas an, bevor es im Garten zum Mulchen benutzt wird. Es sollte sich auch immer nur um eine verhältnismäßig dünne Schicht handeln, die im Garten verteilt wird. Zu viel Gras aufeinander verdichtet sich und vermindert dadurch die Sauerstoffanreicherung des Bodens. Rasenmäher mit Mulchbetrieb versorgen auch die Grasfläche mit Mulch. Das Gras wird beim Mähen gleich kleingeschnitten und auf dem Rasen verteilt. Das organische Material führt der Grünfläche Humus und viele wichtige Nährstoffe zu.</p>
<h2>Mit Strauchschnitt mulchen</h2>
<p>Verholzte Triebe und Äste benötigen relativ lange, bis sie sich zersetzen. Deshalb sollte der Strauchschnitt erst mit einem Häcksler verkleinert werden, bevor er zum Mulchen verwendet wird. Ansonsten lässt er sich ebenso verwenden wie Grasschnitt. Mulchen ist das ganze Jahr über möglich. Befinden sich bereits Pflanzen auf den Beeten, sollten deren Stiele allerdings nicht zu sehr mit Mulch zugeschüttet werden.</p>
<h2>Mit Rinde mulchen</h2>
<p>Besonders bei den Zierbeeten erweist sich das Mulchen mit Rindenstücken als erfolgreiche Wachstumsbremse für das Unkraut. Rindenmulch verändert jedoch die Bodenbeschaffenheit. Der Boden wird sauer, was Azaleen und Rhododendren sehr gut bekommt. Bei anderen Pflanzen empfiehlt sich eine zusätzliche Düngung mit Stickstoff, denn Stickstoff wird dem Boden bei der Zersetzung von Rinde entzogen.</p>
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		<title>Vogeltränken für durstige Singvögel im Sommer</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/vogeltraenken-fuer-durstige-singvoegel-im-sommer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2013 11:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gartentipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.haus-und-garten-24.de/blog/?p=927</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Winterfütterung der Singvögel ist für viele Menschen eine liebgewonnene Gewohnheit geworden. Die Vögel finden auf diese Weise auch bei strengem Frost und hohem Schneefall Nahrung. Außerdem macht es Spaß, den Tieren während ihrer Stippvisiten zuzuschauen. Bezüglich einer Ganzjahresfütterung gibt es unterschiedliche Ansichten. Unumstritten ist jedoch die Tatsache, dass die Singvögel bei langanhaltender Trockenheit an &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/vogeltraenken-fuer-durstige-singvoegel-im-sommer/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Vogeltränken für durstige Singvögel im Sommer&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Winterfütterung der Singvögel ist für viele Menschen eine liebgewonnene Gewohnheit geworden. Die Vögel finden auf diese Weise auch bei strengem Frost und hohem Schneefall Nahrung. Außerdem macht es Spaß, den Tieren während ihrer Stippvisiten zuzuschauen. Bezüglich einer Ganzjahresfütterung gibt es unterschiedliche Ansichten. Unumstritten ist jedoch die Tatsache, dass die Singvögel bei langanhaltender Trockenheit an Wassermangel leiden und auf der Suche nach Möglichkeiten zum Durststillen sind. Deshalb trägt im Sommer die <a title="Vogeltränke" href="https://www.haus-und-garten-24.de/gartendekoration/vogeltraenken/">Vogeltränke</a> zum Besuch der gefiederten Gäste im Garten bei und das winterliche muntere Treiben setzt sich auch in den warmen Monaten fort. Vogeltränken werden übrigens auch gerne von Insekten angeflogen. Wildbienen dient das wertvolle Nass nicht nur als Trunk, sondern auch als Bestandteil des Baumaterials, das sie zum Verschließen ihrer Niströhren benötigen.<span id="more-927"></span></p>
<h2>Die ideale Größe einer Vogeltränke</h2>
<p>Natürliche Pfützen und Tümpel sind bei großer Hitze oftmals ausgetrocknet und Bachläufe besitzen vielerorts keine flachen Uferzonen, weshalb Vogeltränken tatsächlich dringend gebraucht werden. Der Handel bietet zum Teil sehr hübsche Vogeltränken an. Es muss sich aber gar nicht um eine gekaufte Vogeltränke handeln, eine einfache Schale vollbringt den gleichen Zweck. Wichtig ist stets eine abgeflachte seitliche Zone, damit sich die Vögel dem Wasser vorsichtig nähern können. Dadurch entstehen zudem unterschiedliche Wasserstände, so dass jeder Vogel seine bevorzugte Tiefe vorfindet. Mehr als 10 cm Wasserhöhe an der tiefsten Stelle sollte die Vogeltränke jedoch nicht aufweisen. Die Größe spielt eine untergeordnete Rolle. Mit etwa 30 cm Durchmesser sind auf alle Fälle die besten Voraussetzungen für ein spritziges Badevergnügen geschaffen.</p>
<h2>Ein sicherer Platz für die Vogeltränke</h2>
<p>Wird die Vogeltränke auf den Boden platziert, darf es in der Umgebung keine Versteckmöglichkeiten für Vogelräuber geben. Vor allem das Baden vollziehen die Vögel voller Hingabe, so dass die Konzentration auf das Umfeld durchaus etwas nachlassen kann. Ein kurzer Anschleichweg für Katzen hätte deshalb fatale Folgen. Inmitten eines größeren Rasens haben die Vögel die Möglichkeit, Feinde früher zu erblicken. Der Rasen sollte dann allerdings auch immer kurz gehalten sein. Bestens geeignet sich Vogeltränken zum Aufhängen. Hier haben Katzen keine Chance. Gut geeignet sind zudem Tränken auf einem höheren Stab, der aus Metall sein sollte, damit keine Katze hochklettern kann.</p>
<h2>Weshalb das Wasser in Vogeltränken regelmäßig erneuert werden sollte</h2>
<p>Von verschmutztem und abgestandenem Wasser in Vogeltränken geht eine potenzielle Gefahr für die Singvögel aus. Weil Vogeltränken auch zum Baden benutzt werden, lassen die Tiere eventuell auch nicht wünschenswerte Hinterlassenschaften in der Form von Salmonellen, Pilzen und Parasiten zurück. Vor ein paar Jahren führte zum Beispiel die Verbreitung eines einzelligen Parasiten namens Trichomonas gallinae zu einem erschreckenden Grünfinkensterben. Die Vögel erlitten schlimme Entzündungen im Rachen und gingen ein. Eine Vogeltränke besitzt nicht viel Tiefe, deshalb wärmt sich das Wasser während sommerlicher Temperaturen sehr schnell auf, was wiederum den Bakterien ideale Bedingungen zur Vermehrung bietet. Krank machende Mikroorganismen schwächen die Singvögel oder bedeuten eventuell sogar den Tod. Es empfiehlt sich deshalb dringend, das Wasser in Vogeltränken täglich zu erneuern. Das Behältnis sollte zudem mindestens einmal in der Woche gründlich gereinigt werden, aber nicht mit Spül- oder Putzmitteln. Heißes Wasser und kräftiges Abbürsten der Vogeltränke reichen aus.</p>
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		<title>Spalierobst</title>
		<link>https://www.haus-und-garten-24.de/spalierobst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 19:41:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gartentipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.haus-und-garten-24.de/blog/?p=875</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen möchten heute ihr eigenes Obst ernten und wissen aber nicht genau, wie sie es so ganz ohne Garten anstellen könnten. Hier ist der Anbau von Säulenobst oder auch Spalierobst genannt, die wunderbare Alternative. Da diese Art von Obstanbau sich wunderbar in Kübeln tätigen lässt, reicht auch schon ein Balkon. Am besten wäre hier &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/spalierobst/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Spalierobst&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen möchten heute ihr eigenes Obst ernten und wissen aber nicht genau, wie sie es so ganz ohne Garten anstellen könnten. Hier ist der Anbau von Säulenobst oder auch Spalierobst genannt, die wunderbare Alternative. Da diese Art von Obstanbau sich wunderbar in Kübeln tätigen lässt, reicht auch schon ein Balkon. Am besten wäre hier natürlich ein Balkon zur Südseite hin. Obst braucht viel Sonne und Wärme zum Reifen. Aus diesem Grunde ist ein Balkon nach Norden hin nicht unbedingt für diese Art des Anbaues geeignet. Zusätzlich sollte bei der Kübelhaltung von Spalierobst aber auch immer darauf geachtet werden, dass die Wasserzufuhr ausreichend ist. <span id="more-875"></span><br />
Neben diesen beiden Aspekten ist dann noch der Aspekt des Schnittes zu beachten. Ein jeder weiß, dass ein Obstbaum für eine gute Ernte beschnitten werden sollte. Um diese bei Spalierobst auch zu erreichen, ist natürlich auch hier auf einen guten Schnitt zu achten. Der Schnitt sollte nach Möglichkeit im Frühjahr erfolgen. Bei dem Schnitt ist darauf zu achten, dass sich die Form des Spalierobstes an das Spalier anpasst.</p>
<p>In jeder guten Gärtnerei kann heute Spalierobst gekauft werden. Der Hobbygärtner sollte aber schon darauf achten, dass bei einem Verkaufsgespräch auch alle Fragen zur vollsten Zufriedenheit beantwortet werden. Die bekanntesten Arten des Spalierobstes sind wohl die in Form von Apfel oder Birne oder auch Kiwi oder Kirsche. Aber auch Beerenobst kann sich der Hobbygärtner als Spalierobst heranziehen.</p>
<p>Ein jeder Hobbygärtner weiß, dass es etwas Geduld benötigt, bevor wohl so richtig von einer Ernte gesprochen werden kann. Aber schon die Vorfreude auf die eigene Ernte auf der eigenen Terrasse ist schon mehr als nur Entschädigung für das Warten. Ein gutes Spalierobst sollte nach Möglichkeit immer im 3. Wachstumsjahr gekauft werden. Dann ist die Ernte auch schon ein bisschen ertragreicher.</p>
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