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	<title>Früchte Archive | Haus und Garten 24</title>
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		<title>Stachelbeeren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 17:45:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Früchte]]></category>
		<category><![CDATA[Stachelbeeren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihre botanischen Bezeichnung Ribes uva-crispa stellt klar heraus, zu welcher Pflanzengattung die Stachelbeeren gehören. Das Wort Ribes heißt nämlich aus dem Lateinischen übersetzt Johannisbeeren. Sowohl Stachelbeeren als auch Johannisbeeren zählen zur Familie der Stachelbeergewächse, die alle sehr viel Vitamin C enthalten. Ein Stachelbeerstrauch trägt nur im Sommer Laub. Im Herbst wirft er die handförmigen Blätter &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/stachelbeeren/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Stachelbeeren&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre botanischen Bezeichnung Ribes uva-crispa stellt klar heraus, zu welcher Pflanzengattung die Stachelbeeren gehören. Das Wort Ribes heißt nämlich aus dem Lateinischen übersetzt Johannisbeeren. Sowohl Stachelbeeren als auch <a title="Die Vitaminbombe Johannisbeere" href="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/gartenpflanzen/die-vitaminbombe-johannisbeere/">Johannisbeeren</a> zählen zur Familie der Stachelbeergewächse, die alle sehr viel Vitamin C enthalten.</p>
<p>Ein Stachelbeerstrauch trägt nur im Sommer Laub. Im Herbst wirft er die handförmigen Blätter ab und gibt den Blick auf die abschilfernde Korkhaut auf den sparrig stehenden, mit Dornen versehenen Ästen frei. Ab Mitte Mai trägt der Stachelbeerstrauch grünlich bis rötlich gefärbte Blüten. Die Früchte werden je nach Art bis zu 3 cm dick und sind entweder kugelig oder länglich geformt. Auch die Farbe der Stachelbeeren kann sich unterscheiden. Es gibt Sorten mit grünen, gelben oder purpurroten Früchten, die zumeist auch etwas behaart sind. Die Erntezeit für Stachelbeeren reicht vom Juli bis in den August. <span id="more-840"></span></p>
<div style="float: left; padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px;"><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/fruechte/stachelbeeren.jpg"><img loading="lazy" title="Stachelbeeren" src="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/fruechte/stachelbeeren.jpg" alt="Stachelbeeren" width="400" height="287" /></a></div>
<p>In den Gärten stehen in aller Regel Zuchtformen. Häufig handelt es sich um Hochstämmchen. Die Unterlage ist dann oftmals eine Goldjohannisbeere mit veredelten Stachelbeerästen. Hochstämmchen benötigen unbedingt eine Stütze, damit sie ein starker Wind nicht umbläst. Stachelbeeren werden mit verholzten Stecklingen oder per Absenker vegetativ vermehrt. In der freien Natur gibt es nach wie vor noch Stachelbeer-Wildformen, deren Früchte deutlich kleiner bleiben.</p>
<p>Obwohl Stachelbeeren auch Schatten vertragen, bekommt ihnen ein halbsonniger Platz am besten. Pralle Sonne kann die Früchte verbrennen. Ein Standort inmitten von Gebüschen oder Sträuchern beeinflusst das Gedeihen des Gewächses nicht negativ. Der Boden sollte mäßig feucht sein, also keine Staunässe aufweisen. Ansonsten sind Stachelbeeren sehr anspruchslos. Als Düngung reicht im Herbst eine Mulchschicht aus <a title="Kompost" href="https://www.haus-und-garten-24.de/gartenarbeit/komposter.php">Kompost</a>. Die Bestäubung der Stachelbeerblüten erfolgt durch Bienen und Fliegen.</p>
<p>Wächst der Stachelbeerstrauch zu dicht, besteht die Gefahr, dass das Regenwasser nur langsam trocknet und sich Pilzkrankheiten ausbreiten. Dagegen hilft ein regelmäßiger Schnitt. Dabei werden im Frühjahr die älteren Äste entfernt. Da sich die Früchte am vorjährigen Holz entwickeln, müssen diese Triebe stehen bleiben.</p>
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		<title>Zitronengew&#228;chse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hug24_johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 10:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Früchte]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronengewächse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Kennst Du das Land, wo die Zitronen blühn, im dunklen Laub die Gold-Orangen glühn, ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht, die Myrte still und hoch der Lorbeer steht? Kennst du es wohl? Dahin, dahin möcht&#8216; ich mit dir, o mein Geliebter, ziehn.“ Aus „Wilhelm Meisters Lehrjahre“, Autor: Johann Wolfgang von Goethe (1749 &#8211; 1832) &#8230; <a href="https://www.haus-und-garten-24.de/zitronengewaechse/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">&#8222;Zitronengew&#228;chse&#8220; </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Kennst Du das Land, wo die Zitronen blühn,<br />
im dunklen Laub die Gold-Orangen glühn,<br />
ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht,<br />
die Myrte still und hoch der Lorbeer steht?<br />
Kennst du es wohl?<br />
Dahin, dahin möcht&#8216; ich mit dir, o mein Geliebter, ziehn.“</em></p>
<p>Aus „Wilhelm Meisters Lehrjahre“, Autor: Johann Wolfgang von Goethe (1749 &#8211; 1832)</p>
<p>In diesen Worten des großen deutschen Dichters und Denkers spürt man die Sehnsucht nach mediterranem Flair und nach dem warmen Klima, das in den Ländern herrscht, die ans Mittelmeer angrenzen. Besonders jetzt, wenn Deutschland mit Schnee und Eis bedeckt ist, kann man das Verlangen nach milderen Temperaturen nur allzu gut nachvollziehen.</p>
<div style="float: left; padding-top: 10px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px;"><a href="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/fruechte/zitronenbaum.jpg"><img loading="lazy" title="Zitronenbaum" src="https://www.haus-und-garten-24.de/blog/images/fruechte/zitronenbaum.jpg" alt="Zitronenbaum" width="300" height="391" /></a></div>
<p>Den Mächtigen in Mitteleuropa erging es im 17. Jahrhundert ebenso. Sie besaßen das nötige Kleingeld, um sich zumindest ein Stück Mittelmeer-Ambiente in die Heimat zu holen. So entstanden die ersten Orangerien. Diese Bezeichnung umfasste zunächst lediglich die Ansammlung der exotischen Pflanzen. Später schloss der Begriff auch das Gebäude mit großen Fenstern mit ein, das in den Wintermonaten die empfindlichen Pflanzen vor der eisigen Kälte schützte. Dabei wurden die Zitrusbäume, die im Sommer einen sonnigen Stand im Freien hatten, komplett ausgebuddelt und über den Winter in der Orangerie vorübergehend im Boden eingepflanzt. Man kann es fast nicht glauben, aber erst als Andre Le Notre, ein Gärtner von Versailles, der von 1613 bis 1700 lebte, einen Kübeltransportwagen erfand, begann die Kultivierung der Zitrusgewächse in Kübeln. Der zweimal im Jahr fällige Standortwechsel gestaltete sich somit wesentlich einfacher. Zudem hatte es den Vorteil, dass in den Orangerien eine durchgehende feste Bodengestaltung möglich wurde und diese Räumlichkeiten in der warmen Jahreszeit auch für repräsentative Zwecke und natürlich auch für schillernde Feste genutzt werden konnten. Eine Orangerie war somit ein fester Bestandteil einer barocken Schloss- bzw. Gartenanlage.</p>
<p>Anfang des 19. Jahrhunderts entstanden die ersten Palmengärten, die auch noch viele andere exotische Pflanzen beherbergten. Somit waren diese außergewöhnlichen Gewächse nicht mehr nur den Reichen vorbehalten. Jedermann durfte sich an der fremdländischen Flora erfreuen. Die typischen Orangerien traten in den Hintergrund, zumal der üppige Barock um ca. 1770 sein Ende nahm. Und doch ist es dank des Denkmalschutzes immer noch möglich, in restaurierten Schlossanlagen, den einstigen Glanz zu bewundern. Und noch immer gedeihen Zitronen- und Orangenbäume sowie Pomeranzen in riesigen Pflanzkübeln, die im Herbst für die anstehende Überwinterung mit Gabelstaplern in die Orangerie transportiert werden.</p>
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