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	Kommentare zu: Bodenverbesserung durch den eigenen Kompost	</title>
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		Von: Thomas Oberländer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Oberländer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:38:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Tipp zum Kompost (Hab ich aus &quot;Mein landwirtschaftliches Testament&quot;, Sir Albert Howard, OLV-Verlag, ISBN 3-922201-01-6):

Der Kompostierprozess, gerade wenn er mit viel Sauerstoff abläuft, neigt dazu, das Material saurer werden zu lassen. Um die Säuren abzubinden, sollte man also Basen hinzufügen. Da ein warmer Kompost sowieso zusätzliche Feuchtigkeit benötigt, haben wir mit gebrauchtem Putzwasser (wegen der basischen Tenside in den Putzmitteln) alles beisammen, was unseren Kompost verbessert. Die Putzmittel müssen natürlich biologisch abbaubar sein, aber dann kann der Abbau auch in unserem Kompost statt im Klärwerk stattfinden.

Natürlich nur soviel, daß der Kompost &quot;feucht, nicht nass&quot; wird. Wir haben auf diese Weise seit Jahren einen warmen bis heißen Kompost, der im Sommer dadurch sogar Fleischreste verträgt. Das würde ich allerdings Anfängern nicht empfehlen, zuerst sollte man einen Kompost haben, von dem man selbst den Eindruck hat, daß er gut funktioniert und die Abfälle schnell umsetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tipp zum Kompost (Hab ich aus &#8222;Mein landwirtschaftliches Testament&#8220;, Sir Albert Howard, OLV-Verlag, ISBN 3-922201-01-6):</p>
<p>Der Kompostierprozess, gerade wenn er mit viel Sauerstoff abläuft, neigt dazu, das Material saurer werden zu lassen. Um die Säuren abzubinden, sollte man also Basen hinzufügen. Da ein warmer Kompost sowieso zusätzliche Feuchtigkeit benötigt, haben wir mit gebrauchtem Putzwasser (wegen der basischen Tenside in den Putzmitteln) alles beisammen, was unseren Kompost verbessert. Die Putzmittel müssen natürlich biologisch abbaubar sein, aber dann kann der Abbau auch in unserem Kompost statt im Klärwerk stattfinden.</p>
<p>Natürlich nur soviel, daß der Kompost &#8222;feucht, nicht nass&#8220; wird. Wir haben auf diese Weise seit Jahren einen warmen bis heißen Kompost, der im Sommer dadurch sogar Fleischreste verträgt. Das würde ich allerdings Anfängern nicht empfehlen, zuerst sollte man einen Kompost haben, von dem man selbst den Eindruck hat, daß er gut funktioniert und die Abfälle schnell umsetzt.</p>
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