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Ein Treppenlift als wertvolle Hilfe für Senioren

Die Kräfte eines Menschen lassen mit der Erreichung eines höheren Alters nach. Diese strukturellen Veränderungen des menschlichen Körpers hängen sowohl mit den allgemeinen Abnutzungserscheinungen als auch mit der geminderten Aufnahme von Sauerstoff über das Blut zusammen. Die reduzierte Muskelmasse äußert sich im Laufe der Jahre mit einem Abfall der Leistungsfähigkeit. Im Durchschnitt beträgt die Kraftabnahme ungefähr 10 % pro Lebensjahrzehnt. Auch der Gleichgewichtssinn vermindert sich im Alter. Das ist auch der Grund, warum ältere Personen häufig ein völlig anderes Gangbild aufweisen als Menschen im sogenannten besten Alter. Diese körperlichen Einschränkungen können so weit fortschreiten, dass sich Treppen zu einem ernsthaften Problem entwickeln. Zum Glück gibt es Hilfsmittel und Vorrichtungen, wie Treppenlifte und Rollatoren, die trotz Einbuße der Körperkraft die Mobilität im Seniorenalter erhalten. „Ein Treppenlift als wertvolle Hilfe für Senioren“ weiterlesen


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Weihnachtskaktus

Zum Glanz der weihnachtlichen Dekorationen gesellt sich alljährlich der Weihnachtskaktus mit seiner üppigen Blütenpracht. Die zur Familie der Kakteengewächse zählende Pflanzengattung mit der wissenschaftlichen Bezeichnung Schlumbergera ist im atlantischen Regenwald, der sogenannten Mata Atlantica, in Brasilien beheimatet. Den botanischen Namen erhielten die Gewächse zu Ehren von Frederic Schlumberger, einem berühmten Kakteenzüchter aus Frankreich, der von 1823 bis 1893 lebte. Der deutsche Begriff verweist auf die Blütezeit. Weihnachtskakteen wachsen in ihren Ursprungsgebieten als Aufsitzerpflanzen. Das garantiert ihnen in den tropischen Wäldern etwas mehr Helligkeit. Als Platz suchen sie sich Astgabeln aus, auf denen sich Humus angesammelt hat. Selten wird ein Weihnachtskaktus höher als 20 cm. Seine aus mehreren Gliedern bestehenden Triebe lässt er in einem Bogen herabhängen. Die bei uns verbreiteten Weihnachtskakteen sind meist Hybriden. „Weihnachtskaktus“ weiterlesen


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Die Zweifarbige Schneckenhausbiene als Wildbiene des Jahres 2013

Der Arbeitskreis Wildbienen-Kataster hat in Zusammenarbeit mit der Landesanstalt für Bienenkunde und verschiedenen Imkerverbänden die Zweifarbige Schneckenhausbiene zur Wildbiene des Jahres 2013 bestimmt. Diese Wildbienenart ist sicherlich nicht jedem geläufig, umso interessanter dürfte ihre spezielle Lebensart für alle Naturliebhaber sein. „Die Zweifarbige Schneckenhausbiene als Wildbiene des Jahres 2013“ weiterlesen


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Bambus, ein Exot im eigenen Garten

In den Gartenmärkten und Gärtnereien zählt der Bambus in der Zwischenzeit zu den Verkaufsschlagern. Kein Wunder, denn nicht viele Gewächse sind so vielseitig wie der Bambus. Er eignet sich als Hecke, als Hain, als einzeln stehende Gruppierung inmitten einer freien Fläche, als Sichtschutzpflanze, als Abschirmung gegen Wind und kleinere Arten sogar als Bodendecker. Bambus gedeiht im Freiland und im Kübel, somit findet er praktisch überall einen Platz, ob im Garten, im Innenhof, auf der Terrasse oder auf dem Dachgarten. „Bambus, ein Exot im eigenen Garten“ weiterlesen


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Der Holzapfel (Wildapfel) als Baum des Jahres 2013

Einen Apfelbaum kennt jeder, aber was genau ist ein Holzapfelbaum? –  Der Holzapfel wird auch als Europäischer Wildapfel bezeichnet, wobei es sich aber nicht einfach nur um eine Wildform des Kulturapfelbaumes handelt. Der stammt nämlich nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen mit großer Wahrscheinlichkeit vom Asiatischen Wildapfelbaum (Malus sieversii) ab. Aber so ganz genau weiß das anscheinend niemand. Auf alle Fälle hat der Holzapfel seinen Ursprung in Europa und in Vorderasien. Weil diese Baumart nur noch selten anzutreffen ist, wurde sie von der Dr. Silvius Wodarz Stiftung zum Baum des Jahres 2013 ausgewählt. „Der Holzapfel (Wildapfel) als Baum des Jahres 2013“ weiterlesen


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Wolfsmilch, die Staude des Jahres 2013

Der Bund der deutschen Staudengärtner hat sich auf die Wolfsmilch als Staude des Jahres 2013 geeinigt. Als stichhaltigen Grund nannten die Verantwortlichen die Vielfalt dieses Staudengewächses, schließlich ist die Wolfsmilch weltweit mit nahezu 2200 Arten vertreten. 40 davon sind in Mitteleuropa zu finden. Die lateinische Bezeichnung „Euphorbia“ hängt mit dem Leibarzt eines mauretanischen Königs zusammen, der Euphorbos hieß. Der deutsche Name resultiert aus dem weißen Pflanzensaft, der wie Kuhmilch aussieht. In Verbindung mit dem beißenden Geschmack des Saftes entstand der Begriff Wolfsmilch. Der früher geläufige Name „Wolfskrautmilch“ ist für das Gewächs eigentlich viel treffender. „Wolfsmilch, die Staude des Jahres 2013“ weiterlesen


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Vogel des Jahres 2013: Die Bekassine

Der für das Jahr 2013 nominierte Vogel wird sich normalerweise in keinem Hausgarten einfinden, denn sein bevorzugtes Territorium sind Moore und Feuchtwiesen. Die Bekassine, die zur Familie der Schnepfenvögel zählt, wurde vom Naturschutzbund Deutschland für das kommende Jahr zum Vogel des Jahres auserwählt. Weil der Lebensraum für diese Vogelart in unserem Land immer mehr verschwand, sind auch die Bestände der Bekassine stark zurückgegangen. Intensive Landbewirtschaftung und das Trockenlegen von Feuchtgebieten waren die hauptsächlichen Ursachen. Besonders in den 80-er Jahren gab es deshalb immer weniger Bekassine, so dass die Vögel mittlerweile auf der Roten Liste der bedrohten Arten stehen. „Vogel des Jahres 2013: Die Bekassine“ weiterlesen


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Kapuzinerkresse

Als Gewächs für alle Fälle, eignet sich die Kapuzinerkresse für Orte, an denen noch etwas Grünes fehlt. Als Kletterpflanze rankt die Kapuzinerkresse bis zu 3 m in die Höhe. Sie braucht allerdings ein Rankgerüst oder Stäbe, an denen sie sich hochwinden kann. Kapuzinerkressen mit der botanischen Bezeichnung Tropaeolum wachsen auch als Bodendecker oder in einer Ampel, in der sie ihre Triebe dekorativ nach unten hängen lassen. „Kapuzinerkresse“ weiterlesen


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Stachelbeeren

Ihre botanischen Bezeichnung Ribes uva-crispa stellt klar heraus, zu welcher Pflanzengattung die Stachelbeeren gehören. Das Wort Ribes heißt nämlich aus dem Lateinischen übersetzt Johannisbeeren. Sowohl Stachelbeeren als auch Johannisbeeren zählen zur Familie der Stachelbeergewächse, die alle sehr viel Vitamin C enthalten.

Ein Stachelbeerstrauch trägt nur im Sommer Laub. Im Herbst wirft er die handförmigen Blätter ab und gibt den Blick auf die abschilfernde Korkhaut auf den sparrig stehenden, mit Dornen versehenen Ästen frei. Ab Mitte Mai trägt der Stachelbeerstrauch grünlich bis rötlich gefärbte Blüten. Die Früchte werden je nach Art bis zu 3 cm dick und sind entweder kugelig oder länglich geformt. Auch die Farbe der Stachelbeeren kann sich unterscheiden. Es gibt Sorten mit grünen, gelben oder purpurroten Früchten, die zumeist auch etwas behaart sind. Die Erntezeit für Stachelbeeren reicht vom Juli bis in den August. „Stachelbeeren“ weiterlesen


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Weintrauben vor hungrigen Vögeln schützen

Hobbygärtner freuen sich für gewöhnlich über die Anwesenheit von Singvögeln im eigenen grünen Bereich. Mehr noch, mit Nistkästen und Winterfütterung werden die gefiederten Freunde sogar extra in den Garten gelockt. Schließlich macht es alljährlich Freude, Jungvögel in ihren Nestern piepsen zu hören und sie bei ihren ersten Flugversuchen zu beobachten. Allerdings gibt es, die Singvögel betreffend, auch eine unangenehme Seite, die immer dann eintritt, wenn reife Früchte an den Gartengewächsen hängen. Kirschen gehören zu den Lieblingsspeisen von Amsel und Co. Mit Vorliebe fallen die Vögel über die süßen Früchte her. Mit ein paar Tricks gelingen jedoch abwehrende Maßnahmen. Wer keine tierischen Mitesser möchte, sollte im Garten lieber gelbfruchtige Kirschen anbauen. Anscheinend bevorzugen Vögel die Farbe Rot und verschmähen Früchte in anderen Farben. Das gilt für Johannisbeeren gleichermaßen. „Weintrauben vor hungrigen Vögeln schützen“ weiterlesen